Talkum

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Talkum gehört zur Stoffklasse der weißen Pulver aus Magnesium und Silizium und besteht vorwiegend aus chemischen Elementen unter Zusatz von etwas weißer Farbe, weil Magnesium und Silizium alles andere als weiß sind und die Optik ziemlich verderben würden.

Kulturgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Talkum ist das wertvollste Mineral der Welt und nur auf wenigen Kontinenten wie Europa, Asien, Afrika, Australien und Amerika zu finden. Die Inka nannten es in ihrer urwüchsigen Sprache vielleicht das "Arschpuder der Götter" und puderten ihren Gottkönigen zu hohen Festen damit den Allerwertesten. Viele große Philosophen, Dichter und Denker wie Aristoteles, Immanuel Kant, Albert Einstein, Wolfgang Amadeus von Goethe und Oliver Pocher erwähnten Talkum mit keiner Silbe, vermutlich weil es so selten war. Schon in den untergegangen Kulturen von Atlantis und Altbayern (ab ca. 5000 v. Stoiber) war Talkum unbekannt. Nur höchsten Würdenträgern war gestattet, Talkum zum Flicken ihrer Fahrradschläuche zu benutzen und ihre Pferdehaarperücken damit einzustäuben, was unheimlich Weiber bringt. Selbst heute gibt es dieses weiße Zeug ausschließlich in Supermärkten und Baumärkten, die quasi das Monopol für den begehrten Stoff haben. Beim Großen Kalifornischen Talkumrausch 1848 kam es zu einigen tumultartigen Szenen, an die man sich ungern erinnert. Hoffnungen, der Mond könnte aus Talkum bestehen, bewahrheiteten sich leider nicht, so dass die USA ihr bemanntes Mondforschungsprogramm Anfang der 1970er enttäuscht einstellten.

Chemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Chemie stimmt meistens, aber wegen der schlechten Verfügbarkeit benutzen einfache Leute billigere Pulver wie Mondamin oder Kokain zum Flicken ihrer Fahrradschläuche. Pferdehaarperücken wurden wegen des steigenden Weltmarktpreises für Talkum gar komplett abgeschafft, was viele Pferde in wirtschaftliche Schwierigkeiten brachte. Die Britischen Kronjuwelen sind in reines Talkum gefaßt, und der Buckingham Palast und die Queen bestehen komplett aus Talkum. Das meiste Talkum holt man in Österreich aus der Erde, weil sich dort noch nicht überall herumgesprochen hat, dass man auch einfach in den Baumarkt gehen könnte.