Tee

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Gallischer Teetrinker

Den Tee haben die Gallier erfunden. Diese Erfindung geschah aus der Notwendigkeit heraus, dass es wegen einer Kontinentalsperre durch die Briten keinen Kaffee mehr gab. Irgendwas musste man aber trinken. Die germanische Alternative Bier hatte den Nachteil, dass der Brauprozess zu lange dauerte und die Gallier so lange nicht dürsten wollten. Auch die Vergärung von Traubensaft würde unzumutbar lange dauern. Tee aufbrühen geht da wesentlich schneller. Später wurde diese Erfindung in Britannien lizensiert, die es dann rotzfrech auch nach Amerika exportierten.

Diese bahnbrechende Erfindung wurde durch die Chinesen sofort geklaut. Sie nannten es . Aus dieser chinesischen Bezeichnung ist die ursprüngliche Herkunft sofort zu erkennen: Das Silbensymbol gab es vorher nicht und stellt ein Haus mit einer darüber entlangführenden Stromleitung dar, eben so, wie es in Amerika üblich ist. Im Inneren des Hauses befindet sich der Buchstabe t, allerdings verkehrtrum geschrieben. Ein leicht erkennbarer Qualitätsmangel! Aus der linearen Rückübersetzung entstand daraus das Wort „Teehaus“ und, als es später wieder Kaffee gab, das Wort „Kaffeehaus“. Sogar die Aussprache von 茶 wurde durch die Chinesen geklaut, es wird genauso ausgesprochen wie der slawische sowie der türkische Wortstamm für Tee: tschaj. Auch in diesem Wort ist der Konsonant t dominierend! Dass dieser Diebstahl der Technologie der Herstellung von Tee angeblich etwa 2000 Jahre vor der gallischen Erfindung geschah, ist physikalisch erklärbar mit der Zeitdilatation.

Mittlerweile gibt es unendlich viele Teesorten. Die Herstellung von Tee ist fast zinnierend einfach: eine Menge getrockneter Pflanzenteile beliebiger Art und Anzahl wird mit kochendem Wasser übergossen. Dann wird gewartet, bis die Flüssigkeit eine trinkbare Temperatur angenommen hat. Das kann einerseits wie in Russland üblich als Konzentrat, welches dann zur Herstellung eines bekömmlichen Getränks mit dem Wasser aus einem Samowar stark verdünnt werden muss, oder aber genau in der Menge erfolgen, die ein bekömmliches Getränk direkt erzeugt. Wieviel von den jeweiligen Zutaten genommen werden kann, ist durch lokale Variationen geregelt. Es können auch Hilfsmittel verwendet werden, wie kleine Beutel mit einem Faden daran, welche eine definierte Menge des Ausgangsmaterials enthalten. Notfalls muss der ursprüngliche Geschmack des Tees mit Zutaten wie Zucker, Zitronensaft oder gar Milch komplett unterdrückt werden.

Auch die Herstellung von Tee benötigt ein Zeitintervall, welches jedoch wesentlich geringeres Ausmaß einnimmt als der o.g. Brauprozess. Deshalb hat im Sprachgebrauch die Kombination der Wörter „Teetrinken“ und „Abwarten“ eine Assoziation entwickelt, die für das Teetrinken einen doch etwas längeren Zeitbedarf suggeriert. Dieser Zeitbedarf ist sogar wesentlich länger, als für das Austrinken eines Glases Bier veranschlagt wird. Bier trinken geht also wesentlich schneller, weil es von vornherein kühl sein sollte und man nicht extra warten muss, bis es auf Trinktemperatur abkühlt.

Übrigens haben die Chinesen auch die Technologie des Bierbrauens geklaut. Sie haben das Bier nach eigenen Angaben sogar verbessert: es schäumt nicht mehr!

Trivia[edit | edit source]

  • Eine medizinische Behandlung mit diversen Teesorten wird Teerapie genannt.
  • Eine traditionsreiche Klinik in Berlin heißt deswegen Charitee.
  • Wenn Frau Oberärztin mit Tee kleckert, dann fließt er ins Dekolletee.