UnNews:Herr Wulff zum Gespräch, bitte...

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Berlin (Schloss Bellevue), 02.01.2012:

Audio-input-microphone.svg Unterview 
exklusiv und ungekürzt!
Weitere Unterviews
Unlängst von einem Paparazzo in einem Berliner Etablissement fotografiert: Die drei besten Freunde Wulffs, die für ihn die Kriegsopfer wegräumen und ihm die Journalisten vom Hals halten. Auf dieser Aufnahme ist Wulff gerade auf der Toilette, um sich mit dem Vorstand der BW-Bank unter vier Augen zu besprechen.

Am 2. Januar 2012 gelang es einem unserer Kriegsreporter, den Noch-Bundespräsidenten zu einem Gespräch zu zwingen:

Uncyclopedia: Herr Wulff, wir danken Ihnen, dass Sie sich kurz von der Kriegsfront mit der Bildzeitung zurückziehen konnten, um mit uns zu sprechen.
Wulff: Nicht alles was juristisch rechtens ist, ist auch richtig...
Uncyclopedia: Wie bitte?
Wulff: Ich habe hier einen Zettel mit leeren Worthülsen, die mir mein neuer Adjutant aufgeschrieben hat, da ist eigentlich immer etwas passendes dabei...
Uncyclopedia: Warum haben Sie mit der Bildzeitung einen Krieg angefangen, den können Sie doch gar nicht gewinnen!
Wulff: Es geht darum, Schaden vom Amt des Bundespräsidenten abzuwenden und würdevoll in den Untergang - Sie Arschloch, mein Bruder macht Sie fertig, wenn Sie nicht aufpassen, wir reißen Ihnen den Ar... - die Bundesrepublik muss insgesamt vorsichtiger mit ihren Würdenträgern umgehen, sonst nimmt die Demokratie...ich werde Ihnen nachher mal etwas auf den AB quatschen, dass Ihnen Hören und Sehen vergeht, das haben Sie noch nicht erlebt...der höchste Mann im Staate muss einen Sonderstatus...
Uncyclopedia: Stopp! Ihren Worthülsen-Zettel können Sie mir ja auch gleich mitgeben, dann können wir uns dieses Gespräch sparen. Im Übrigen haben Sie mir gerade gedroht, oder habe ich mich da verhört?
Wulff: Das war nicht gradlinig, das tut mir leid - Sie stinkender Penner, Sie sollten aufpassen, wenn Sie später nach Hause fahren, es ist schon so manch ein Journalistenschwein im Graben... - das war nicht gradlinig das tut mir leid, das war nicht gradlinig...
Uncyclopedia: Stopp! Das ist doch ein Zitat aus Ihrer langweiligen, vorweihnachtlichen Erklärung. Das können Sie sich alles sparen, Herr Bundespräsident, unsere Leser haben Sie und Ihre korrupten Machenschaften längst durchschaut. Was macht eigentlich Ihr ehemaliger Adjutant Glaeseker?
Wulff: Ich bin entsetzt über die rechtsextreme Mordserie! Die Gespräche mit Angehörigen der Opfer haben mich tief bewegt. Das Amt des Bundespräsidenten...
Uncyclopedia: Stop!
Wulff: Glaeseker ist jetzt der Privatsekretär und Reitlehrer meiner Gattin und leitet die Porsche-Gelder auf die richtigen Konten. Meine Frau hat mir gestern 5000.000 € geliehen, damit kann ich dann den Kredit bei der BW-Bank zurückzahlen und alles ist wieder gut.
Uncyclopedia: Jetzt wird es interessant!
Wulff: Aber die Gesprächszeit ist nun vorbei und Ihre letzte Stunde hat geschlagen. Die Bestattungskosten übernimmt dann die BW-Bank, einen vorzüglichen Tod wünsche ich Ihnen, Sie armseliger Schreiberling. Ab sofort herrscht der totale Krieg!
Uncyclopedia: Dann bleibt mir nur noch, Ihnen den Rücktritt nahezulegen, es wäre doch schade, wenn Sie Ihr unscheinbares Gesicht nicht wahren könnten.
Wulff: Ein Rücktritt kommt nicht in Frage, ich muss doch noch die Wohlfahrtsbriefmarken für 2012 übergeben, dann die Sternsinger begrüßen und das Diplomatische Korps empfangen. Dafür hat sich meine First Lady von Herr Geerkens Frau extra ein neues Kleid schenken lassen. Ich werde das alles tapfer durchstehen, aber das werden Sie leider nicht mehr erleben....Hui, jetzt muss ich aber los...

Wulff (beim Verlassen des Raumes): Ich bin entsetzt über die rechtsextreme Mordserie! Die Gespräche mit Angehörigen der Opfer haben mich tief bewegt. Das Amt des Bundespräsidenten darf keinen Schaden mehr nehmen. Die Bundesrepublik muss insgesamt vorsichtiger mit ihren Würdenträgern umgehen, sonst nimmt die Demokratie...blablablablablablablablablablablablabla

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