UnNews:Hinweise auf drohenden Staatsbankrott der USA verdichten sich

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Washington (USA), 17.01.2013: Wie kürzlich bekannt geworden ist, soll ein erheblicher Anteil der in den USA lagernden deutschen Goldreserven nach Frankfurt zurückverlegt werden; vom Rest könne man „im Falle einer Krise z.B. Dollar kaufen“. Gerüchte, dass man damit nur im Falle eines Staatsbankrotts „schwerbewaffneten Banden von Dieben, Plünderern und Räubern“ zuvorkommen möchte, dementiert Bundeskanzlerin Angela Merkel reichlich lapidar mit den Worten „Die Validität der Schuld der Vereinigten Staaten von Amerika ist deutsche Staatsräson.“ Geradezu gegenteilig äußerte sich der berühmte afghanische Ratingexperte Mohammed Omar, der noch einmal unterstrich, dass er angesichts deren fortschreitender moralischer Verwahrlosung die Inkredibilität der USA bereits vor einer Dekade konstatiert hatte. Der angesehene US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Paul Krugman empfiehlt indes neben platinfarbenen Casinojetons auch Monopoly-Geld als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen. Eine angenehme Meldung erreichte uns hingegen vom Vorsitzenden des Verbandes der deutschen Steakhaus- und Grillroombetreiber, Dragomir Gamlić: „Angesichts der höchst erfreulichen Marktentwicklung freuen wir uns darauf, nach zahlreichen Preissenkungen beim hochwertigen US-Beef unseren Kunden bald schon die nächste ankündigen zu können. Auch sehen wir uns zunehmend imstande, unser attraktives Maine-Lobster-all-you-can-eat-Angebot an immer mehr Standorten zu offerieren.“