UnNews:Steve Jobs visioniert erneut

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iPhone-Werbekampagne mit Lindsay Lohan gegen den sichtlich enttäuschten Flash

Cupertino (USA), 07.05.2010: Der Marktführer im Vertrieb von quietschebunten, elektronischen Haushaltwaren ohne Mehrwert, Apple & iTechnology, hat seinen eigenen CEO und Visionär Steve Jobs aus dem Keller gelassen, um das niedere Volk in die Zukunft der Unterhaltungsmedien einzuführen.

Nicht mit in die Zukunft darf Flash von Adobe. Die mobilen Geräte iPad, iPod, iPhone, iScreame und iCaramba werden komplett ohne das überflüssige Format auskommen, was gerade mal auf 98% der Rechner installiert ist, die das Internet besurfen. Die restlichen 2% stellen immerhin 100% der Apple-Nutzer dar. Eine Integration von Flash wäre damit absolut unwirtschaftlich. Was braucht der Apple-User auch mehr außer iTunes, den Blog von Steve Jobs und ein App um den Blog von Steve Jobs in seine iTunes-Datenbank zu laden.

Aber Steve Jobs ist ja kein Mensch Unmensch. Natürlich gab es Versuche Flash auch auf Apple Produkten zu betreiben. Dabei ergaben sich folgende Schlüsse:

Flash lässt Macs abstürzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ganz fies wirft Adobe pro Tag mindestens 3 Macs vom Dach ihres Firmensitzes. Als Rache dafür brannte Steve Jobs persönlich 5 Flash-Files auf CD und warf sie aus dem Fenster. Das sollte erstmal für klare Verhältnisse sorgen!

Flash senkt die Akkulaufzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entgegen der Meinung von Apples Technikexperten, senken wohl Applikationen die man auf einem Gerät mit Akku betreibt, dessen Laufzeit. Unerhört! Wer kann schon mit so etwas rechnen? Und das in Zeiten der Umweltkatastrophen. Selbst das iPerpetuumMobile soll damit überfordert sein! Auch das ein Grund, wieso Flash nicht mit darf, genau so wie das überschätzte Multitasking.

Flash ist nicht auf Touchscreens ausgelegt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was man nicht angrabschen kann ist böse. Ist so!

„Wir können uns nicht der Gnade eines Dritten unterwerfen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptgrund aber bleibt, dass Flash nun mal Adobe Flash und nicht Apple Flash heißt. Was der Konzern mit dem Fallobst-Symbol nicht unter Kontrolle hat, darf auch nicht in den AppStore. Das selbe gilt für Routenplaner, die auch Straßen anzeigen, die Apple nicht selbst gebaut hat, WetterApps, das Wetter anzeigt, das außerhalb der Apple-Firmenzentrale stattfindet und CookingApps, die Gerichte ohne Backobst anzeigen.

Steve Jobs wird wohl wie immer Recht behalten. Schon 1985 prognostizierte er ...

„Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das interessant. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nützlich und es gibt auch kaum Software dafür.“

~ Steve Jobs über Notebooks


Hier eine absolut unabhängige Meinung - von Steve Jobs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]