Wiener Kreis

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Deutsche Ingenieure mit unvollständigem Entwurf des Wiener Kreises, gemeinhin als Urkreis bezeichnet (nachkoloriert)

Der Wiener Kreis (auch: die Wiener Kreise) ist die Bezeichnung für verschiedene geometrische Anordnungen von Ob- und Subjekten im undefinierten Umkreis der Stadt Wien.

Der Wiener Kreis I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum sogenannten Urkreis bzw. Ersten Wiener Kreis soll es durch die dekorative Anordnung von Jagdtrophäen aus dem Wienerwald (bei München) gekommen sein. Die tatsächliche Anzahl der Prototypen und ihr Verbleib ist unklar.

Der Wienerwald gilt als Geburtsstätte der Wiener Kreise

Der Wiener Kreis II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Schaffung eines normierten Wiener Kreises richtete die Gesellschaft für Einheitswissenschaft kurz nach 19 Uhr einen Gesprächskreis in Wien aus. Ziel der Sitzung war die Ablösung des Urmeters durch Definition des Wiener Normalkreises. Die Sitzung endete um 19 Uhr 38 ohne Ergebnis, was von den Teilnehmern mitunter mit Beobachtungsfehlern oder gar fehlender Empirie der Vorschläge begründet wurde. Eine Sekretärin erklärte stattdessen, die Abfassung eines Protokolls sei im Wesentlichen ein Mitteilungsproblem der introvertierten Wissenschaftler gewesen.

Der formalisierte Wiener Kreis

Der Wiener Kreis III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Jahre später gelang es Norbert Wiener, eine Formalisierung des Wiener Kreises vorzunehmen. Mit dieser ist es seitdem möglich, fehlerhafte Wiener Kreise mitunter selbstegulieren zu können, was insbesondere für die Thermostatik bedeutende Fortschritte bedeutete.

Ringe Kreise von Zwickau Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die nur entfernt verwandten Kreise des Kraftfahrzeugherstellers, → siehe Olympia.