Fußball-WM 2006

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"SCHLAAAAAND, SCHLAAAAAAAND!!!!"

Ein Fan beim "cheeren"

"Die Welt zu Gast bei Sponsoren."

offizielles WM-Motto

"I hope we have a little bit lucky."

Lothar Matthäus über das deutsche Abschneiden

"Wissen Sie, wenn's nach mir ginge, ich hätte Torsten Frings lebenslang in den dunklen Keller gesperrt."

Sepp Blatter vor der wütenden ital. Presse
Offiziell lizenzierte Sponsorflagge der Fi-Fa-WM 2006 "Die Welt zu Gast bei Coca Cola".

Weil nicht gerade ein Krieg gegen den Iran oder Nordkorea dazwischen kam oder eine Serie von Hurrikanen die amerikanischen Südstaaten verwüstete, war das herausragende Ereignis des Jahres 2006 die Fi-Fa-Fußball-Weltmeisterschaft.

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt zwölf Städte sind Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft. Bei dem Vergabeverfahren sollten die modernsten und sichersten Stadien Deutschlands ausgewählt werden, die zudem recht flächendeckend über Deutschland verteilt sein sollten. Diese Planung wurde aber schnell über den Haufen geworfen, und es wurden einfach die Stadien in den Heimatstädten der Hauptsponsoren (oder, falls dort kein Stadion existierte, das näheste) gewählt.

  • Berlin: Deutsche Bahn AG
  • Dortmund: Coca-Cola (Deutschlandsitz in Essen)
  • Frankfurt am Main: Avaya (bzw dessen Tochterfirma Tenovis)
  • Gelsenkirchen: Toshiba (Deutschlandsitz in Neuss)
  • Hamburg: Hamburg-Mannheimer
  • Hannover: Continental AG
  • Köln: Deutsche Telekom AG (Bonn), Obi (Wermelskirchen)
  • München: McDonalds Deutschland Inc.
  • Nürnberg: adidas (Herzogenaurach)
  • Stuttgart: EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Karlsruhe)

Nach dieser Vorauswahl blieben noch zwei Stadien übrig. Den Zuschlag erhielten Leipzig, damit der Osten auch was von der WM hat, und Kaiserslautern. Warum Kaiserslautern? Dort sitzt kein Sponsor, auch nicht in der Umgebung, und auch sonst gibt es dort nichts, was irgendwie mit der WM zu tun hat - und das ist genau der Grund. Nun konnte das WM-Organisationskommitee immer argumentieren, dass man die Stadien nicht zu den Sponsoren gelegt habe, und das Beispiel Kaiserslautern bringen. Kaiserslautern dient also nur der Verschleierung, dass es nicht das beste Stadion ist, sieht man unter anderem an den in einem (Stiftung Waren-)Test festgestellten erheblichen baulichen Mängeln.

Spielplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen der Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt acht Gruppen mit je vier Teilnehmern. Dort spielt jeder gegen jeden, das Los entscheidet dann über den Achtelfinaleinzug. Für das Achtelfinale sind bereits Brasilien als Weltmeister und Deutschland als Gastgeber gesetzt.

Gruppe A rhesus-positiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Deutschland 7:4 6
2 Polen 0:3 0
3 Ecuador 5:17 6
4 Costa Rica 4:10 0
9. Juni 2006, 18 Uhr in München Eröffnungsspiel, durch Offensivfußball und schlechte Abwehr beider Mannschaften fallen viele Tore. Miroslav Klose mit Hattrick, Podolski macht weitere 2 Buden.
Deutschland - Costa Rica 7:4 (2:1)
9. Juni 2006, 21 Uhr in Gelsenkirchen Der einzige Treffer eines polnischen Stürmers ist eine Fernsehkamera
Polen - Ecuador 0:2 (0:1)
1. September 1939, 04:45 Uhr in Danzig Die Polen bleiben noch in Deutschland, zum Spargelstechen.
Deutschland - Polen 1:0 (0:0)
15. Juni 2006, 15 Uhr in Hamburg Das Spiel sollte erst auf der Zugspitze stattfinden, damit Ecuador in ähnlicher Höhe wie in Ecuador spielen kann. Allerdings weigerten sich die Balljungen.
Ecuador - Costa Rica 3:0 (1:0)
20. Juni 2006, 16 Uhr in Berlin Deutschland spielt unter null, Lehmann gelingt das erste inverse Tor der WM geschichte, Deutschland verliert mit -1 zu 0
Ecuador - Deutschland 0:-1 (0:0)
20. Juni 2006, 16 Uhr in Hannover Is doch egal...
Costa Rica - Polen -:- (-:-)

Deutschland ist, wie schon erwähnt, als Gastgeber automatisch gesetzt. Polen hat sich, unabhängig von den Spielen, durch die stärkste Hooliganmannschaft ebenfalls durchgesetzt.

Gruppe B rhesus-positiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 England 4:1 7
2 Schweden 3:2 5
4 Paraguay 1:1 3
3 Trinidad und Tobago 0:4 1
10. Juni 2006, 15 Uhr in Frankfurt Das einzige Tor des Spiels ist ein Eigentor
England - Paraguay 0:-1 (0:-1)
10. Juni 2006, 18 Uhr in Dortmund Ausgeglichenes Unentschieden mit Vorteilen auf beiden Seiten
Trinidad und Tobago - Schweden U:U (L:O)
15. Juni 2006, 18 Uhr in Nürnberg Oh mein Gott, es war Rooney! Beinahe ist er über Wasser gelaufen!
England - Trinidad und Tobago 2:0 (0:0)
15. Juni 2006, 21 Uhr in Berlin
Schweden - Paraguay 1:0 (0:0)
20. Juni 2006, 21 Uhr in Köln Da war schon wieder Rooney! Diesmal lief er über Wein!
Schweden - England 2:2 (0:1)
20. Juni 2006, 21 Uhr in Kaiserslautern kein Rooney weit und breit, ergo: Langweilig.
Paraguay - Trinidad und Tobago 2:0 (1:0)

In dieser Gruppe findet das spannendste Spiel der WM statt: Paraguay gegen Trinidad und Tobago.

Todesgruppe C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Niederlande 3:1 7
2 Argentinien 8:1 6
3 Elfenbeinküste 5:6 4
4 Serbien und Montenegro 2:10 0
10. Juni 2006, 21 Uhr in Hamburg Da die Elfenbeinküste eigentlich ein Unentschieden verdient hätte, bekommt Argentinien nur zwei Punkte, die Elfenbeinküste einen Punkt
Argentinien - Elfenbeinküste 2:1 (2:0)
11. Juni 2006, 15 Uhr in Leipzig Die Niederlande gewinnen, da sie mit dem Gras in Leipzig besser vertraut waren
Früh. jug. Rep. Serbien u. Monteneg. - Niederlande 0:1 (0:1)
16. Juni 2006, 15 Uhr in Gelsenkirchen Fans skandierten "Monte, Negro!"
Argentinien - Serbien und Montenegro 6:0 (3:0)
16. Juni 2006, 18 Uhr in Stuttgart oranje gewinnt gegen orange
Niederlande - Elfenbeinküste 2:1 (2:1)
21. Juni 2006, 21 Uhr in Frankfurt Argentinien wollte nicht Gruppenerster werden, da sonst im Viertelfinale Deutschland warten würde
Niederlande - Argentinien 0:0
21. Juni 2006, 21 Uhr in München Serbien ist ohne Montenegro chancenlos
Elfenbeinküste - Serbien, mal ohne Montenegro 3:2 (1:2)

Gruppe 0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte


1 Islamische Republik Ahmadī-Nežād-Land 2:6 7
2 Portugal 5:1 4
3 Angola 1:2 2
4 Mexiko 4:3 1
11. Juni 2006, 18 Uhr in Nürnberg Mexiko gewinnt, verzichtet nach Atombombendrohung jedoch auf den Sieg
Mexiko - Islamische Republik Ahmadī-Nežād-Land 3:1 (1:1)
11. Juni 2006, 21 Uhr in Köln Portugal besiegt dessen ehemalige Kolonie Angola
Angola - Portugal 0:1 (0:1)
16. Juni 2006, 21 Uhr in Hannover
Mexiko - Angola 0:0
17. Juni 2006, 15 Uhr in Frankfurt Portugal gewinnt, verzichtet nach Atombombendrohung jedoch auf den Sieg
Portugal - Islamische Republik Ahmadī-Nežād-Land 2:0 (0:0)
21. Juni 2006, 16 Uhr in Gelsenkirchen 2 : 1 = 2
Portugal - Mexiko 2:1 (2:1)
21. Juni 2006, 16 Uhr in Leipzig
Islamische Republik Ahmadī-Nežād-Land - Angola 1:1 (0:0)

Grup Tekkan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Italien 5:1 7
2 Ghana 4:3 6
3 Tschechien 3:4 3
4 Bush-Krieger 2:6 1
12. Juni 2006, 21 Uhr in Hannover Eine starke Einzelleistung ihres Wunschschiedsrichters reicht den Italienern zum Sieg.
Italien - Ghana 2:0 (1:0)
12. Juni 2006, 18 Uhr in Gelsenkirchen Dortmund gewinnt durch Koller (1 Tor) und Rosicky (2 Tore)
Bush-Krieger - Borussia Dortmund 0:3 (0:2)
17. Juni 2006, 21 Uhr in Kaiserslautern Italien hat zu elft keine Chance
Italien - Bush-Krieger 1:1 (1:1)
17. Juni 2006, 18 Uhr in Köln Nedved läuft 47-mal ins Abseits, Rekord!
Tschechien - Ghana 0:2 (0:1)
22. Juni 2006, 16 Uhr in Hamburg Italien, nun wieder mit dem zwölften Mann (Schiedsrichter), gewinnt verdient
Tschechien - Italien 0:2 (0:1)
22. Juni 2006, 16 Uhr in Nürnberg die Schwarzen gewinnen - Act of Terrorism !
Ghana - Bush-Krieger 2:1 (2:1)

Gruppe F (wie Foul)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Brasilien 5:3 6
2 FC St. Pauli 7:2 7
3 Kroatien 2:3 2
4 Japan 1:7 1
12. Juni 2006, 15 Uhr am Millerntor Das japanische Tor wird nachträglich annuliert, da der Torwart regelwidrig behindert wurde.
FC St. Pauli - Japan 3:0 (0:1)
13. Juni 2006, 21 Uhr in Berlin Die Brasilianer wurden ihrem Ruf als Kroaten Südamerikas mehr als gerecht - Ballzauberei vom Feinsten!
Brasilien - Kroatien 1:0 (0:0)
18. Juni 2006, 18 Uhr am Millerntor Ronaldo schießt zwei Eigentore, da er den Bällen nicht aus dem Weg gehen konnte. Der Junge ist wohl doch übergewichtig.
Brasilien - FC St. Pauli 0:2 (0:0)
18. Juni 2006, 15 Uhr in Nürnberg
Japan - Kroatien 0:0 (4:3)
22. Juni 2006, 21 Uhr in Dortmund Nach einem tollen Tor zum 1:0 durch Tamagotchi (Japan) gewannen die Brasilianer nach guter Arbeit von Ottfried Ronaldo und Bugs Ronaldinho mit 4:1. Der Schiri ist neu und hat Ähnlichkeiten mit Robert Hoyzer... wo is der eigentlich? Ruft mal bitte jemand in Berlin an!
Japan - Brasilien 1:4 (1:1)
22. Juni 2006, 21 Uhr am Millerntor Dieses Spiel beantwortete die Frage nach Robert Hoyzer. Der Kroate Šímûnìć erhielt erst nach der dritten gelben Karte den fälligen Platzverweis. Da dies aber keine Auswirkungen auf den Erfolg St. Paulis hatte, wurde Hoyzer für keine weiteren Spiele vorgeschlagen.
Kroatien - FC St. Pauli 2:2 (1:1)

Australien wurde disqualifiziert, da sich niemand für das Land interessierte. Stattdessen bekam der FC St. Pauli eine Möglichkeit, international zu spielen. Da der Verein in einer niedrigeren Klasse spielt als seine Gegner, hat er automatisch bei allen drei Spielen Heimrecht. Mit Spannung wurde das Spiel Brasilien - FC St. Pauli erwartet, da der FC St. Pauli das Talent hat, alle großen Teams mit "B" zu besiegen.

Gruppe G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Schweiz 4:0 7
2 Frankreich 3:1 5
3 Südkorea 3:4 4
4 Togo 1:6 0
13. Juni 2006, 18 Uhr in Stuttgart Stuttgart, Sonne, 37°C. Die Frisur sitzt.
Frankreich - Schweiz 37°C, Sonne
13. Juni 2006, 15 Uhr in Frankfurt Frankfurt, Sonne, 308 K. Die Frisur hat sich ein Sitzkissen geholt, damit das Sitzen nicht so anstrengend ist.
Südkorea - Togo 308 K, Sonne
18. Juni 2006, 21 Uhr in Leipzig Leipzig, Sonne, 109°F. Das Sitzkissen beobachtet ein Froschwettessen.
Frankreich - Südkorea 109°F, Sonne
19. Juni 2006, 15 Uhr in Dortmund Dortmund, Sonne, 9 Pi. Das Sitzkissen hat sich eine Frisur geholt, damit ihm die Sonne nicht ins Gesicht scheint.
Togo - Schweiz 9 Pi, Sonne
23. Juni 2006, 21 Uhr in Köln Köln, Sonne, 407°R. Die Frisur holt sich ein zweites Bier, um sich abzukühlen.
Togo - Frankreich 407°R, Sonne
23. Juni 2006, 21 Uhr in Hannover Hannover, Sonne, 60°D. Das zweite Bier war wohl zu viel, die Frisur ist auf der Toilette.
Schweiz - Südkorea 60°D, Sonne

Die Schweiz hat bereits vor der WM ihre Neutralität erklärt, und wird daher keinen der Gegner angreifen. Es wird daher erwartet, dass sie Gruppenletzter werden, so wie es die Türkei an ihrer Stelle auch geworden wäre.

Gruppe H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Spiele der Gruppe H wurden von der Fi-Fa abgesagt, da niemand den Mut hatte, sich mit den übermächtigen Spaniern zu messen. Durch italienische Anschläge wurden die Top-Spieler der Ukraine Shevchenko und Scheißtowski erschossen, neben Spanien kommt Tunesien mit dem 53 Jahre alten Torwart Baumjuwel weiter.

Alternativturnier der Gruppe H in Spanien (von der Fi-Fa für illegal erklärt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Land Tore Punkte
1 Spanien 8:1 9
2 Ukraine 5:4 6
3 Turniersien 3:6 1
4 Saudi-Arabien 2:7 1
14. Juni 2006, 15 Uhr in Madrid
Spanien - Ukraine 4:0
14. Juni 2006, 18 Uhr in Toledo
Turniersien - Saudi-Arabien 2:2
19. Juni 2006, 18 Uhr in Palma de Mallorca
Hamburg - Ukraine 0:4
19. Juni 2006, 21 Uhr in Santiago de Compostela
Spanien - Turniersien 3:1
23. Juni 2006, 16 Uhr in Barcelona
Saudi-Arabien - Spanien 0:1 (0:1)
23. Juni 2006, 16 Uhr in Sevilla
Ukraine - Turniersien 1:0 (0:0)

Die spanische Regierung unter José Luis Rodríguez Zapatero legte offiziell Protest bei der Fi-Fa ein, da sich Spanien nicht mit der Absage der Spiele der Gruppe H abfinden könne. Der spanische Ministerpräsident Zapatero organisierte daraufhin in Spanien ein Alternativturnier für die Gruppe H, allerdings unter der Vorbedingung, dass die spanische Nationalmannschaft automatisch für das Halbfinale der Fi-Fa-Fußball-WM qualifiziert wird. Das Eröffnungsspiel des Alternativturniers fand am 14. Juni in Madrid statt (Spielplan siehe oben). Nach Bekanntwerden der spanischen Pläne erklärte die Fi-Fa das Alternativturnier in Spanien für illegal. Außerdem verhängte Fi-Fa-Präsident Sepp Blatter ein lebenslanges Stadionverbot für alle künftigen Fi-Fa-WM-Spiele gegen den spanischen Ministerpräsidenten Zapatero.

Finalrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorvorvorschlussrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Spiel Begegnung Ergebnis Kommentare
24. Juni 2006 - 17 Uhr München I. Deutschland – Schweden 2:0 (2:0) Prinz Poldi auf Kaiser Franz' Spuren
24. Juni 2006 - 21 Uhr Leipzig II. Niederlande – Portugal 2:2 (0:1) Niederlande und Portugal jeweils zwei rote Karten, Rekord!
25. Juni 2006 - 17 Uhr Stuttgart III. England – Polen 1:0 (0:0)
25. Juni 2006 - 21 Uhr Nürnberg IV. Islamische Republik Ahmadī-Nežād-Land – Argentinien 1:2 (1:1, 1:1, 1:1, 1:1, 1:1, 1:1) Argentinien gewinnt nach Verlängerung
26. Juni 2006 - 17 Uhr Kaiserslautern V. Italien – FC St. Pauli 1:0 (0:0) Italien gewinnt erneut mit Schiedsrichterunterstützung, diesmal gibt er einen Elfmeter in der 90+3. Minute
26. Juni 2006 - 21 Uhr Köln VI. Schweiz – Saudi-Arabien
27. Juni 2006 - 17 Uhr Dortmund VII. Brasilien – Ghana
27. Juni 2006 - 21 Uhr Hannover VIII. Ukraine – Frankreich

Deutschland und Brasilien qualifizieren sich automatisch, während die Niederlande spätestens hier disqualifiziert werden, falls sie es überhaupt bis hier schaffen. Australien darf doch wieder spielen. Man hatte den Koala-Bären nicht viel zu getraut, aber wenn selbst die Bordsteinschwalben aus Hamburg es bis ins 3/24 Finale schaffen, können auch die Wombats gewinnen. (Der FC St. Pauli wird ab dem Achtelfinale durch Australien oder England II. Mannschaft ersetzt.)

Vorvorschlussrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Spiel Begegnung Ergebnis Bemerkung
30. Juni 2006 - 17 Uhr Berlin 1 Deutschland – Portugal 0:2 Und wieder hilft der 12. Mann!
30. Juni 2006 - 21 Uhr Hamburg 2 Italien – Ukraine 3:0
1. Juli 2006 - 21 Uhr Frankfurt 3 Brasilien - Frankreis 0:1 Brasilien fliegt verdient nach Hause und lässt sich im weiteren Verlauf der WM durch Portugal vertreten.
1. Juli 2006 - 17 Uhr Gelsenkirchen 4 England - Portugal 1:3 Die Seeschlacht um die ehemaligen Kolonien geht weiter.

Deutschland und Brasilien (vertreten durch Portugal) qualifizieren sich automatisch, England benötigt einen vier-Tore-Vorsprung, falls sie es überhaupt bis hier schaffen.

Zwischenrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Ziel Bemerkung
30. Juni 2006 - 19:07 Uhr Berlin Hbf Gleis 2 Amsterdam Hbf "WM 1954"-Zug fährt durch einen Kopfbahnhof hindurch. Tooooooooooor!
30. Juni 2006 - 23:42 Uhr Flughafen Hamburg Aeroporto Roma-Fiumicino Fische bei die Spaghetti!
1. Juli 2006 - 23:58 Uhr Frankfurt Fraport Paris - Charles De Gaulle "Roissi" wird durch Fraport eingenommen.
1. Juli 2006 - 20:09 Uhr Düsseldorf International London Heathrow Airport Düsseldorf wird nach 0:5 Parkplatz für London. Köln ist sauer.

Vorschlussrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Spiel Begegnung Ergebnis Bemerkung
4. Juli 2006 - 21 Uhr Dortmund A Deutschland – Italien 0:2 Schiedsrichter mit Hattrick für Italien, 3. Tor jedoch wird durch Angela Merkel verweigert. Verdienter Sieg für Italien.
5. Juli 2006 - 21 Uhr München B Frankreich – Portugal (für Brasilien) 0:1 Nicht gesehen? Nichts verpasst!

Deutschland und Brasilien (in Vertretung durch Portugal) qualifizieren sich automatisch, alle anderen scheiden aus.

Spiel um Platz 3 Endspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Begegnung Ergebnis Bemerkung
8. Juli 2006 - 21 Uhr Stuttgart Deutschland - Portugal (für Brasilien) 3:0 Beckenbauer erklärt kurzerhand dieses Spiel zum Endspiel. Frankreich und Italien werden daraufhin wegen Endspielfälschung disqualifiziert.

Endspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Begegnung Ergebnis Bemerkung
9. Juli 2006 - 20 Uhr Berlin Frankreich - Italien Abgesagt Beide Mannschaften wurden disqualifiziert, das Spiel wurde abgesagt. (Es wurde aber irrtümlich doch ausgetragen, und wieder haben die Italiener mit 12 zu 10 Mann gewonnen. Der Titel ist aber schon an Deutschland vergeben.)

Da das WM-Stadion an die VIPs ausverkauft ist, und die WM-Arenen in diversen Städte noch stehen, wird ersatzweise im WM-Stadium ein Märchen der Gebrüder Grimm mit Kasperletheater-Puppen aufgeführt und live in die überfüllten Arenen und erstmalig per HDTV in deutsche Wohnzimmer übertragen.

Fi-Fa-Fußballweltmeister 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger Endspiel

Deutsche Land, Deutsche Land, über alle! Wir lieben Deutsche Land! Dum Dum Di Dum ...

Goleo bei seinem Coming-Out in Wetten, dass..?, gut zu erkennen ist, dass Goleos Finger sich im Hintern des Balls Pille befinden.

Das schwule Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goleo, das offizielle WM-Maskottchen, ist homosexuell. Sein Coming-Out hatte er in der "Sendung" Wetten, dass..? am 13. November 2004. Er lebt zur Zeit mit seinem Partner, dem Ball Pille zusammen, und befriedigt diesen durchgehend mit seiner Hand. (siehe Foto).

Goleo sieht wie ein großer Löwe aus, nur dass er keine Hosen trägt. Er liebt es, Kinder und Arme zu essen, besonders die aus freien Staaten wie den USA, Polen oder Nordkorea. Er ist sehr mächtig, also halte dich von ihm fern, wenn du nicht qualvoll sterben willst. Heil Goleo!

Davon abgesehen sind seine Mama und sein Papa nun Pleite, weil den armen Gayleo keiner kaufen... öhm... liebhaben will.

Der Ball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der folgende Absatz stimmt wirklich. Wirklich! Ich weiß, das ist kaum zu glauben, aber er stimmt!

Der WM-Ball heißt +Teamgeist™. Ja, Fußball ist schon soweit, dass selbst die Fußbälle Namen benötigen. Und dann auch noch ein so toller, den man leicht tippen kann.

Durch die neuartige Anordnung von 14 Panels (sechs „Propeller“ und acht „Turbinen“) wird eine insgesamt rundere Struktur erreicht. +Teamgeist weist somit eine maximale Abweichung von 0,1 Prozent von der perfekten Kugel auf. Das soll eine deutliche Verbesserung in Bezug auf Präzision und Ballkontrolle bewirken. Außerdem wird dadurch die Länge der Nahtstellen verringert, was zu einer besseren Belastbarkeit führt. Die einzelnen Panels sind nicht miteinander vernäht, sondern verklebt. Die sechs aufgeklebten Slipeinlagen sollen die Lebensdauer der Bälle um den Faktor 1,0045 erhöhen.

Ballack: "Hilfe, der Ball hat eine maximale Abweichung von 0,101 Prozent, damit kann ich nicht arbeiten!"

In einem Fußball-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2006) schnitt der WM-Ball am besten ab. Er habe die besten Balleigenschaften und die größte Haltbarkeit gezeigt. Allerdings war er mit 110 Euro auch das teuerste getestete Modell. Richtig gelesen: 110 Euro. Für einen Fußball. 110. Fußball. 110. Eins-eins-null.

Verteilung der WM-Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verteilung der WM-Karten lässt sich über folgendes Diagramm sehr gut darstellen:

WM-Karten.jpg

Das Verkaufsverfahren war sehr einfach: In der Zeit vom 1. Februar bis zum 31. März 2005 konnte sich jeder für Karten bewerben. Dabei musste er außer dem Namen, dem Geburtsdatum, der Anschrift, der Nationalität, der Schuhgröße, der Lieblingsbiersorte, dem Familienstand, dem Lebenspartner, den Kindern, dem Arbeitgeber, dem Gehalt, der Steuerklasse, dem Schufa-Score, dem Glaubensbekenntnis, dem polizeilichen Führungszeugnis, der Blutgruppe, der politischen Gesinnung und dem letzten Sexualpartner keinerlei Daten angeben. Am 22. April 2005 erhielten alle Bewerber eine E-Mail mit folgender Mitteilung:

Aufgrund der großen Nachfrage nach Tickets für die Fi-Fa-Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 
(TM) mussten die geprüften und angenommenen Ticketanträge einer Auslosung unterzogen werden. Leider 
konnten Ihnen keine Tickets für die Fi-Fa-Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (TM) zugeteilt 
werden.

Die Nutzung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich für gewerbliche Zwecke.

Allerdings sollte man ergänzen, dass jemand jemanden kennt, dessen Freund jemanden kennt, der von jemandem gehört hat, dass er mal jemanden in der S-Bahn gesehen hat, der verdammtnochmal sehr verdächtig danach aussah jemanden zu kennen, der jemanden kennt, dessen Freund Karten für die WM besitzt. Bei genauerer Nachfrage hatte sich allerdings herausgestellt, dass er die Handball-WM meinte, die 2007 ebenfalls in Deutschland stattfand.

Weltmeister der Herzen der Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

wieder einmal mehr mit weitem Abstand die Allianz AG, München. Die Gründe sprechen für sich:

Aktuell aber ist die Allianz der Shootingstar aller Sponsoren, weil

  • sie demnächst 20.000 Mitarbeiter von der lästigen Pflicht befreit, um 7.00 Uhr aufzustehen

Auf Platz 2 landete Nike. Wer sonst hat solche tollen Sportschuhe im Angebot, die ausschließlich in Sweatshops von filigranen Kinderhänden gefertigt werden?

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundestrainerin Angela Merkel verkündete schonmal: "Mit Costa Rica, Polen und Ecuador sind wir genau in der richtigen Gruppe. Vier Schwellenländer - prima, da spielen wir auf Augenhöhe."

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble schlug vor, die Bundeswehr einzusetzen und hierfür notfalls das Grundgesetz zu ändern. Dieser Vorstoß wurde jedoch allgemein als voreilig eingestuft.

Bundesfußballminister Günter Netzer: "Hier zeigt sich, dass Schäuble vom Fußball keine Ahnung hat. Gegen Costa Rica werden wir auch mit konventionellen Mitteln zum Ziel kommen. Meine Einschätzung ist, dass es letztendlich zum Spiel Deutschland gegen England kommen wird. Wir sollten den Einsatz der Bundeswehr nicht grundsätzlich ausschließen. England wird in der ersten Hälfte auftrumpfen. In der zweiten Hälfte wird sich das Konditionstraining der deutschen Mannschaft auszahlen und wir werden den Ausgleich erzielen. In der Verlängerung werden wir die Engländer dann komplett überraschen - die Bundeswehr ist nur eine Möglichkeit von mehreren. Aber das sollte man im Vorfeld nicht so an die große Glocke hängen. Da könnte sich die Gegenmannschaft ja drauf einstellen. Wie dumm von Schäuble."

Franz Beckenbauer: "Ja, gut. Äh. Es gibt nur, äh, eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder, äh, Niederlage. Äh. Ich habe die Bundeswehr beim Training, äh, beobachtet. Äh. Die Bundeswehr kann gegen, äh, die deutsche Nationalmannschaft, äh, die ja überwiegend aus Spielern vom FC Bayern München besteht, nicht anstinken. Äh."

Franz Beckenbauer vor der WM: "Also, der, äh, Klinsmann macht mir...äh, zu große Versprechungen. Mit Frings, dat klappt garantiert, äh, nicht! "

Franz Beckenbauer während der WM: "Äh, ich, ja, genau, ich! Ich habe ja gleich gesagt, dass äh, mit dieser Mannschaftsaufstellung wir das Tunier äh, gewinnen, äh, werden! "

Franz Beckenbauer nach der WM: "Netter Versuch, aber dat konnte ja, äh, nichts werden! "

Jürgen Klinsmann: "Da sind die Gefühle wohl mit Wolfgang Schäuble Gassi gegangen. Ich finde es unfair, dass er ständig versucht, sich in meinen Job einzumischen."

Robert Hoyzer (kurz vor seiner Verhaftung): "Ich wette 10 zu 1, dass Deutschland Fußballweltmeister wird."

Robert Hoyzer (nach seiner Inhaftierung): "Über Ergebnisprognosen gebe ich ohne meinen Anwalt keine Auskunft. Ich sage nur soviel: Deutschland hat keine Chance."

Ruud van Nistelrooy: "Deuschland Deuschland alles is vohbei!"

Łukasz Podolski: "Eigentlich will ich für Polen spielen, aber Klinsmann hat gesagt, dass ich mich mit Klose auch auf polnisch unterhalten kann."

Mannschaftstrainer von Zentralafrika: Bei der WM sind wir dabei. Da kann kommen, was wolle. Unter Unständen müssen wir den Umweg über die französische Mannschaft nehmen.

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 23/2006 Dieser Artikel ist Artikel des Monats Juni 2006
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Die wunderbare Welt des Fußballs
Fussball Kinnhaken.jpg

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