Statistik

Aus Uncyclopedia
(Weitergeleitet von Buddhistisches Standesamt)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

„Die Qualität eines Volkswirts erkennt man daran, ob er in der Lage ist, auch aus einer falschen Statistik die richtigen Schlüsse zu ziehen.“

~ Helmut Schlesinger, dt. Wirtschaftswissenschaftler über Statistik.


„Ein spanisches Gasthaus: Jeder findet darin das, was er sucht.“

~ Jean-Claude Riber, dt.-frz. Opernintendant über Statistik.


„Die Statistik ist wie eine Laterne im Hamburger Hafen. Sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt als zur Erleuchtung.“

~ Hermann Josef Abs, dt. Bankier über Statistik.


„Ich will Sie nicht mit einem Haufen Statistiken quälen - ich quäle Sie ganz ohne Statistiken.“

~ Dschingis Khan, mongolischer Reiterfürst über die Völker Europas.


„Moment? Was meinte der Riber oben mit dem Gasthaus?!?“

~ Der Aufmerksame Leser über den komischen Franzmann da oben!


„Es gibt drei Arten von Statistikern: die, die rechnen können und die, die es nicht können.“

~ Carl Friedrich Gauß über seine Kollegen



Das im Deutschen für gewöhnlich nur als "das dritte Buch der BWL" bekannte Buch Statistik gehört zu den fundamentalen Wahrheiten der Religion BWL. Entlehnt aus einer uralten hebräischen Schrift der empirischen Sozialforschung, wurde es im Jahre 1172 n. Christus in fragmentarischer Überlieferung aus einigen Tonkrügen in den armenischen Höhen geborgen. Es bildet mit den zwei anderen heiligen Büchern der BWL - Management und Kostenoptimierung - die Grundlage der modernen Volkswirtschaft und wird einmal im Jahr von dem fünf Wirtschaftsweisen in einer heiligen Prozession verlesen. In den letzten Jahren war der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung mit dem Buch Statistik jedoch etwas zu frei umgegangen, da es dieses weiter auslegte als die Schari'a. Im altgriechischen wird die Statistik nur als das Pentateuch bezeichnet.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Buche Statistik steht geschrieben, dass es sich um einen eigenständigen Teil der Mathematik handelt, welches die Analyse, Interpretation, Korrektur oder Präsentation von Daten betrachtet. Heutzutage sind allerdings auch Sekten bekannt, welche das Buch Statistik über alles stellen, und mit jenem alle Untriebigen zu erschlagen, auf einen Haufen zu werfen und zu verbrennen suchen. Diese Wilden sind als Stochastiker (von altgriechisch stochastikē technē στοχαστικὴ τέχνη, lat. ars coniectandi, also ‚Kunst des Zusammenwerfens‘) bekannt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Statistik sieht man eindeutig, dass Statistiken glaubwürdig sind. Eine Untersuchung ergab, dass die hier blau in Prozent angegebenen Statistiken nicht gefälscht oder verzerrt waren, und lediglich ein geringer Prozentsatz - hier in rot - solcherlei Verzerrungen unterlagen.

Bei der Kritik der Statistik gilt es natürlich religiöse Gefühle nicht zu verletzen. Der Artikel 4 Absatz 1 und 2 müssen unbedingt im Mittelpunkt der kritischen Auseinandersetzung stehen. Eine Karrikatur, in welcher das statistische Bundesamt mit einer Bombe als Kopf dargestellt wird, kann an dieser Stelle folglich nicht geduldet werden.[1] Vorsichtig formuliert sollte man allerdings beachten, dass Statistiken nicht immer der Wahrheit entsprechen könnten. Es wäre zumindest möglich, dass 20% der Statistiken nicht aussagefähig sind, ein verfälschtes Bild der Realität wiederspiegeln in ihrer empirischen Dimension gefälscht oder - wie 60% der Statistiken - verzerrt wurden um eindeutiger auszusehen. Neuere US-amerikanische Studien haben gezeigt, dass sogar 84,63% aller genannten Studien aus dem Stegreif erfunden werden - und weitere 46% sind mathematisch falsch, da die Prozentzahlen nicht auf das erwartete Maximum von 100% kommen, sondern weit darüber hinaus. Die Untersuchung zeigte, dass das Chancenverhältnis von schimmligem Käsebrot zu Betriebswirten, eine Statistik zu verstehen, lediglich 2,41 beträgt. Der Verwirrungskoeffizient erscheint immens hoch zu sein. Statistische Daten[2] widerlegen all dieses Gezetere allerdings.

Wie man auf diese Grafik sieht, sieht man Nichts.

Ein weiterer Kritikpunkt, welcher gegen Statistiken sprechen kann, ist die vorher zu treffende Auswahl von Daten. Die Reduktion führt hierbei oftmals zu falschen Schlüssen - wenn man beispielsweise alle empirischen Daten aus einer Statistik entfernt, kann man daraus auf Schlüsse kommen, die einen dazu inspirieren ein wissenschaftlich lange überholte Ideologie in einem Buch auszudrücken. [3] Im Gegenteil wäre ein zu viel an Daten wiederrum logisch fehlerhaft, da damit die Funktion einer Statistik ausgehebelt wird.

Sind Statistiken verlässlich?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zugrundeliegenden Daten werden natürlich durch verschiedene Faktoren verfälscht. Die Definitionen von Begriffen sind in anderen Ländern anders, die Menschen verstehen sie anders (wenn es um empirische Daten geht) oder sonstige kulturelle Unterschiede führen zu Missverständnissen. Hier ein Beispiel:

In Deutschland gibt es viel mehr Verkehrstote, als in der Schweiz, da man nach dem Unfall noch drei Monate Zeit hat zu sterben. In der Schweiz muss man das innerhalb drei Tagen schaffen, um als Verkehrstoter zu gelten.

Der DUX steht noch heute sinnbildlich für eine handwerklich gute, verlässliche und unverfälschte Statistik.

Die Kindersterblichkeit ist dafür geringer, da bei einem Neugeborenen die Atmung und das Kreislaufsystem funktionieren muss, nur um überhaupt als Lebendgeburt zu gelten. In der Schweiz reicht dazu die Atmung oder der Kreislauf. [4]

Bekannte statistische Werte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutende Statistiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht zu verwechseln mit:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[5]

  • Theodor Mommsen: Die Geschichte von Allem. Theodor Mommsen-Verlag, Berlin, 1903, ISBN 4-6759-0649-1.
  • Theodor Mommsen: Wieso ein Autor als Literaturangabe ausreicht. Theodor Mommsen-Verlag, Berlin, 1902, ISBN 4-6759-0649-2.

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Natürlich muss erwähnt werden, dass Statistiker friedliebend sind - also das genaue Gegenteil von friedlich.
  2. Undzwar jene von richtigen Statistikern, die geweiht und gesalbt wurden, die die Wahrheit erkennen und auf das Buch Statistik schworen.
  3. Dies ist nicht als Anspielung auf Thilo Sarrazin gedacht. Das hier allerdings schon.
  4. Verlässlichkeit gehört also nicht zu den großen Tugenden einer Statistik. Aber ohne ein paar gut geölte und statistisch aufbereitete Lügen würde man sich doch nie für etwas entscheiden, oder?
  5. Statistik lernt man am besten durch Handlung, oder von der Straße, oder man wird mit einer Befähigung dazu geboren. Zu jener Befähigung gehört die Missachtung der Wahrheit und ein gesundes Maß an Überheblichkeit.