Neue Rechtschreibung

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ainem gehaimen proiekt dea bundesregirung tsufolge sol di doitsche shprache bis tsum ende dises jares grundlegend reformirt werden. dis sol nach angaben dea kultusministakonfarents das erlernen der doitshen rechtshraibung doitlich ferainfachen. auch im hinblik auf das ferainte oiropa ist ain positiva efekt absebar, da das doitsche sterka an intanationale gepflogenhaiten angepast wird. im gegensats tsur rechtshraibreform fon 1996 wyad es iedoch dismal kaine ybagangsfrist geben, in dea baide shraibwaisen tsulesich sind. auch wyad di noie rechtshraibung nicht nur an shulen und behoerden, sondan fya das gesamte folk mit sofortiga wyrkung ferbindlich sain.

endarungen[edit]

faainfachung[edit]

durch di noie shraybwaise wyrd di rechtshraibung radikal fon ainem gemisht-fonetish-etymologishen auf ain rain fonetishes regelweak umgeshtelt. baishpile:

  • qu → kw: („Quatsch“ wyad tsu kwatsh)
  • z → ts („Ziege“ wyad tsu tsige)
  • v → f oda w („Vogel“ wyad tsu fogel, „Vampir“ tsu wampia)
  • ei → ai („Eimer“ wyad tsu aima)
  • er → a („Hubschrauber“ wyad tsu hubshrauba)
  • das stume h wyad wegelasen („Dehnung“ wyad tsu Denung)

iede regel hat aba natyalich aine ausname: Das woat „China“ wyad in doitshland ie nach dialekt entweda „Schina“, oda „Kina“ ausgeshprochen. darum wyad das woat nun kshina geshriben, um ale tsufriden tsu shtelen.

intanatsionalisirung[edit]

Ain kopfloses filkoepfiges tim fon foashan hat file iare lang infomatsionen gesamelt, deren eakentnise flisen in di noie rechtshraibung mit ain:

  • ales wyad klain geshriben
  • das „ß“ wyad abgeshaft
  • das „Sch“ wyad durch das sh easetst (Sit fol intanatsional aus!)
  • das „Ä“ und das „Ü“ weaden durch das e und das y easetst (klingt so enlich)
  • das „Ö“ wyad durch das oe easetst (Hat man frya auch so gemacht!)

sie nicht![edit]

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 51/2020
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