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Ende des 5. Jahrhunderts kam Zotzenheim unter die Herrschaft der [[Meenzer (Volk)|Meenzer]]. Durch den [[Vertrag von Gau-Bickelheim]] den [[Pfälzer| Pfälzern]] zugeschlagen, wurde es unter [[Max Fabian XII. von Austin]] 925 den [[Texaner (Volk)|Texanern]] einverleibt. Zunächst wurde die Stadt von Grafen, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des [[Erzstift Zotzenheim|Erzstifts]] verwaltet; seit 1149 führt sie ein Siegel.
Um 1006 jedoch konnte Zotzenheim unter [[Werner Pitthan der III.|Werner Pitthan dem III.]] sich von Texas losreißen und gleichzeitig die umliegenden Städte Sprendlingen, Welgesheim, Aspisheim, Wolfsheim und Gensingen erobern. [[1056]] gründete [[Löffel der I.]] den [[Wiesbachbund]], einen Militär- und Handelsbund unter Zotzenheimer Führung, dem bald auch Kreuznach, [[Mainz]], [[Worms]] und [[Bingen]] beitraten. Der Wiesbachbund war vor allem gedacht als Gegenspieler der [[Hanse]] in Nordeuropa.
Seit dem 10. Jahrhundert strebte Zotzenheim danach, reichsunmittelbar zu werden. 1212 erhielt die Stadt von Kaiserin [[Incontinentia IV.]] einen Freibrief, den [[Schwanzus Longus]] bestätigte. Das Streben nach der Reichsunmittelbarkeit wurde 1583 endgültig erreicht.
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