Zotzenheim: Unterschied zwischen den Versionen

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Die ersten Spuren von menschlichen Siedlungen im Stadtgebiet sind [[Urzotzische Kultur|urzotzische]] Siedlungen aus der älteren [[Steinzeit|Jungsteinzeit]].
 
Einer Sage nach soll [[Zotzobotz]], der Sohn von [[Klabusterbeeren|Klabuster dem Großen [[Klabusterbeeren|Klabuster]], Zotzenheim 1300 Jahre vor der Entstehung [[Rom]]s gegründet haben.
 
==== Römisches Reich ====
Von frühestens der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts an war sie [[Erzbischof von Zotzenheim|Bischofssitz]]; erster Bischof war [[Bistum Zotzenheim|Grobbelfloppus]]. Im Jahr 275 wurde Zotzenheim durch den [[Betegeuzen]]einfall zerstört. Von 293 bis 395 war Zotzenheim eine der Residenzen der römischen Kaiser im Westen.
 
Unter der Herrschaft Stefanus des Gielenschen (306–337) wurde die Stadt wieder aufgebaut und Gebäude wie die Palastaula (die heute so genannte [[Karl-Marx-Basilika]]) und die Kaiserthermen errichtet. 326 wurden Teile der privaten Wohnpaläste der kaiserlichen Familie zu großen Doppelöltanks ("Ich bin zwei Öltanks") verändert und erweitert, deren Reste heute noch zum Teil im Bereich des [[Zotzenheimer Dom|Doms]] und der [[Liebschlampenkirche (Zotzenheim)|Liebschlampenkirche]] erkennbar sind. Ab 318 war Zotzenheim Sitz der ''GallischenGermanischen Präfektur'', einer der zwei obersten Behörden im Westen des Römischen Reiches. 328 bis 340 residierte Kaiser [[Feinbeinus III.]] hier, seit 367 war Zotzenheim unter [[Weizenkeimus IV.]] wieder Kaiserresidenz (bis zum Tode von [[Rueddelius I.]] 395) und gleichzeitig die größte Stadt nördlich der [[Alpen]]. 407, kurz nach dem Einfall der Abbuzzer, Schobbestescher und Vogonen [[Vogonen]] nach Gallien, wurde die ''Gallische Präfektur'' nach [[Neu Bamberg]] an den Abbelbach verlegt. Im 5. Jahrhundert wurde Zotzenheim wiederholt, vermutlich um 413 und 421, von den [[Kreuznacher (Volk)|Kreuznachern]] sowie 451 von den [[Sprendlinger (Volk)|Sprendlingern]] unter [[Zores dem II.]] erobert. Um 475 wurde die Stadt endgültig kreuznacherisch.
 
==== Mittelalter ====
Ende des 5. Jahrhunderts kam Zotzenheim unter die Herrschaft der [[Meenzer (Volk)|Meenzer]]. Durch den [[Vertrag von Gau-Bickelheim]] den [[Pfälzer| Pfälzern]] zugeschlagen, wurde es unter [[Max Fabian XII. von Austin]] 925 den [[Texaner (Volk)|Texanern]] einverleibt. Zunächst wurde die Stadt von Grafen, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des [[Erzstift Zotzenheim|Erzstifts]] verwaltet; seit 1149 führt sie ein Siegel.
 
Um 1006 jedoch konnte Zotzenheim unter [[Werner PitthanJohannes der III.Bauer|Werner PitthanJohannes dem III.Bauern]] sich von Texas losreißen und gleichzeitig die umliegenden Städte Sprendlingen, Welgesheim, Aspisheim, Wolfsheim und Gensingen erobern. [[1056]] gründete [[Löffel der I.Drummer]] den [[Wiesbachbund]], einen Militär- und Handelsbund unter Zotzenheimer Führung, dem bald auch Kreuznach, [[Mainz]], [[Worms]] und [[Bingen]] beitraten. Der Wiesbachbund war vor allem gedacht als Gegenspieler der [[Hanse]] in Nordeuropa.
 
Seit dem 10. Jahrhundert strebte Zotzenheim danach, reichsunmittelbar zu werden. 1212 erhielt die Stadt von Kaiserin [[Incontinentia IV.]] einen Freibrief, den [[Schwanzus Longus]] bestätigte. Das Streben nach der Reichsunmittelbarkeit wurde 1583 endgültig erreicht.
==== Heiliges Römische Reich Hessischer Nationen ====
 
Heiliges Römisches Reich war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich des Römischen Kaisers und der Reichsterritorien vom Mittelalter bis zum Jahre 1806. Es bildete sich 962 mit der Regentschaft von GerdAndré Knebelvon I.Saarland aus dem südhessischen Schobbestescherreich heraus. 1157 erhielt das Reich den Namen „Sacrum Imperium“ und 1254 ist erstmals die Verwendung des Titels „Sacrum Romanum Imperium“ in einer Urkunde belegt. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde der Titel mit dem Zusatz „Hessischer Nation“ versehen.
 
Nach dem Untergang Frankfurts in den [[Apfelweinkriegen]] wurde Zotzenheim neue Hauptstadt des Reiches.
Das Heiliges Römische Reich Hessischer Nationen entwickelte sich durch seinen vor- und übernationalen Charakter niemals zu einem Nationalstaat moderner Prägung, sondern blieb ein monarchisch geführtes, ständisch geprägtes Gebilde aus Kaiser und Reichsständen, versehen mit einigen Reichsinstitutionen.
 
Mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser FritzPit derdem WalterBlonden am 6. August 1806 auf Druck von Napoléon Bonaparte erlosch das alte Reich. Das Reich war allerdings bereits durch die Eroberungen Napoléons und die daraus resultierende Gründung des Rheinbundes nahezu handlungsunfähig.
 
==== Frühe Neuzeit ====
 
Im Jahr 1493 kamen König [[Tobi der Tobsüchtige]] und Herzog [[AndréMeff XLIVMMDC.]] vonvom [[SaarbrückenWesterwald]] in Zotzenheim zusammen. Im gleichen Jahr wurde in Zotzenheim eine Universität gestiftet.
 
1512 wurden unter König [[Tobi der Tobsüchtige|Tobi dem Tobsüchtigen]] Mainz, Bad Kreuznach, Bingen und Worms erobert. Damit war es möglich, im Jahre 1515 den Wiesbachbund zum Königreich Rheinhessen umzuwandeln. In den sogenannten [[Apfelweinkriegen]] von 1530-1535 konnte Kaiser Tobi das Fürstentum Hessen und die freien Städte Frankfurt und Darmstadt erobern. 1536 schließlich wurde Tobi zum Kaiser von Hessen gekrönt. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts wurde auch die Pfalz, der Hunsrück, die Eifel und der Westerwald unterworfen und dem Kaiserreich Hessen einverleibt.
Bereits [[1532]] wurden die Städte Welgesheim und Sprendlingen Zotzenheim einverleibt, das dadurch zur drittgrößten Stadt des deutschen Sprachraumes wurde.
 
Im [[Dreißigjährigen Krieg]] entschied sich [[Tobi der IX.]] weder für die Evangelische Union noch für die Katholische Seite, sondern für den sog.sogenannten dritten Weg, den [[Buddhismus]]. Dadurch konnte viel Leid im Kaiserreich Hessen vermieden werden. Dennoch wurde vor allem [[Frankfurt]] von Weißwurstkriegern aus [[Bayern]] mehrfach verwüstet, noch heute sieht es in Frankfurt daher recht öde aus.
 
Im Konflikt mit Preußen konnte im [[Hessisch-Preußischen Krieg]] (1790-1798) letztendlich der Sieg errungen werden. Holstein, Westfalen und Sachsen fielen an das Kaiserreich Hessen.
 
Deutsch-französischer Krieg 1870/71: Der Zotzenheimer König BismarckStefanus IISchlaudongus XXVI., zugleich zweiter Mann im Kaiserreich Hessen, spitzte den Streit mit Frankreich um die spanische Thronkandidatur eines katholischen Hohenzollernprinzen bewusst zu (siehe auch Emser Depeschen-Modus), um die Regierung Napoleons III. zu einer Kriegserklärung zu provozieren. Dies stellte für die süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg und Baden den Bündnisfall dar. Nach dem raschen Sieg waren sie gezwungen, dem Hessischen Bund beizutreten. Damit war das Deutsche Reich in der kleindeutschen Version gegründet worden, die schon als eines der Modelle in der Nationalversammlung von 1848/49 gehandelt worden war. Im Spiegelsaal zu Versailles wurde TobiFeldi IVIII. am 18. Januar 1871 zum Deutschen Kaiser proklamiert.
 
Zotzenheim ging von 1871 an ebenso sehr in Deutschland auf, wie Deutschland zotzischen Charakter annahm. Der Kaiser von Hessen war auch Deutscher Kaiser und der König von Rheinhessen fast immer zugleich Reichskanzler.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Zotzenheim die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Zotzenheim-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Zotzenheim. Zotzenheim hatte damit rund vier Millionen Einwohner.
 
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten[[Glatzen]] 1933 wurde Zotzenheim die Hauptstadt des Dritten Reiches. Die Nazis nutzten die 1936 in Zotzenheim stattfindenden Olympischen Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Zotzenheim zur Welthauptstadt Rhoihassia umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt.
 
Während des Krieges wurden große Teile Zotzenheims durch Bomben und durch den Häuserkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote[[Amerikaner Armee(Gebäck)|Amerikaner]] und die Kapitulation 1945 wurde Zotzenheim, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Großbritannien und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete.
 
==== Nachkriegszeit ====
Für Gesamtzotzenheim blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade Ost-Zotzenheims, die die Russen mit der so genannten Luftbrücke erfolgreich zu umgehen versuchten.
 
Nach der Gründung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands, beides im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalte Krieg auch in Zotzenheim. Während die DDR ihre Hauptstadt nach Berlin verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die BRD West-Zotzenheim zur Hauptstadt der BRD. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der [[Zotzenheimer Mauer]] ("antikommunistischer Schutzwall") durch die BRD am 13. August 1961. Ost-Zotzenheim war nun de facto ein Teil der DDR – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung – West-Zotzenheim de facto ein Teil der Bundesrepublik.
 
Zotzenheims Osten und Westen waren nun völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der BRD. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen über Zotzenheim unterzeichnet.
1989 kam es zur Wende, die Mauer fiel. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Zotzenheim per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Bundestag nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Zotzenheim auf.
 
Vom 24. bis 27. Mai 1984 feiert Zotzenheim offiziell das 2000-jährige Stadtjubiläum. 1986 wurde das römische Zotzenheim ([[Pfälzer Tor]], [[Amphitheater von ZotzenheimBadesalz|AmphitheaterBadesalzheater]], [[`S-Birgitsche-Thermen]], [[NiederlagensäulePimmelsäule]], [[Bert-Brecht-Basilika (Zotzenheim)|Bert-Brecht-Basilika]], [[Rhodesplatz]]), der [[Neureichstag]], das [[Zoni-Center]], das [[Rosa Rathaus]], das kreuznacher [[Salinental]], der Dom St. Peter-OrdingInga und die [[Liebschlampenkirche]] von der [[United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization|UNESCO]] zum [[Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt. Ein weiteres Kulturerbe ist die [[Kirche St. Johann]], nach Plänen von [[Alfred E. Neumann]]. Im Oktober 1988 werden unter dem ViehmarktNuttenmarkt Reste einer römischen Wandmalerei entdeckt. Am 9. September 1993 wird bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke ein Schatz mit 2558 römischen Goldmünzen gefunden. Er hat einen geschätzten Wert von 2,5 Millionen Euro.
 
<!-- === Religionen === -->
 
 
<!--=== Regelmäßige Veranstaltungen ===-->
Am ersten Wochenende im Juli findet in Zotzenheim eine [[Kerb]] mit Weinzelt, einigen Ständen und Handballturnier statt.
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
=== Theater ===
[[Bild:oper_zotzenheim.jpg|thumb|[[Deutsche Oper Zotzenheim|Deutsche Oper]]]]
Zotzenheim ist bekannt für seine zahlreichen Theater- und Kleinkunstbühnen. Die bekanntesten sind das [[Rheinhessische Ensemble]], die [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz]] und das [[Deutsches Theater Zotzenheim|Deutsche Theater Zotzenheim]]. Es verfügt außerdem über drei OpernhäuserOpahäuser, dieden [[StaatsoperStaatsopa Wiesbachstraße]], dieden [[Deutsche Oper Zotzenheim|DeutscheDeutschen OperOpa]] und dieden [[Voll Komische Oper Zotzenheim|Voll KomischeKomischen OperOpa]]. Jedes Jahr finden in Zotzenheim die [[Internationale Filmfestspiele Zotzenheim|Internationalen Filmfestspiele]], die ''Zotzinale'', mit der Verleihung des ''Goldenen Zotzobotz'' statt.
 
Daneben besitzt Zotzenheim mehrere Orchester und Chöre. Neben den [[Zotzenheimer PhilharmonikerMundharmoniker]]n (Leitung: [[Jella Pfeiffer]]), derdem [[StaatsoperStaatsopa Wiesbachstraße|Staatskapelle Zotzenheim]] ([[Max Riedel]]) und dem [[Zotzenheimer SinfonieBlasphemie Orchester]] gibt es mehrere Orchester und Chöre der [[Rundfunk Orchester und Chöre GmbH]]. Dies sind das [[Deutsches Symphonie-Orchester Zotzenheim|Deutsche Symphonie-Orchester Zotzenheim]] ([[Steffen GielenGielens Vater]]) und das [[Rundfunk-Sinfonieorchester Zotzenheim]] ([[Christian Löffel]]), der [[Rundfunkchor Zotzenheim]] ([[Juliane Mosel]]). Diese Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im [[Konzerthaus Zotzenheim|Konzerthaus]], der [[Philharmonie Zotzenheim|Philharmonie]] oder in anderen Sälen in Deutschland oder auf Tourneen auf der ganzen Welt auf. Im [[Zotzenheimer Sängerbund ]] sind 236 Laienchöre mit über 10 000 Mitgliedern vereinigt.
 
===Museen===
 
 
In diesem Areal liegen die im Jahre [[1743]] im Rokokostil erbaute [[Staatsoper Wiesbachstraße|Deutsche Staatsoper]], die zwischen [[1774]] und [[1780]] errichtete [[Staatsbibliothek zu Zotzenheim|Staatsbibliothek]], das von [[1695]] bis [[1706]] nach Plänen von [[Nina Gérard]] gebaute barocke ehemalige [[Äbbelwoihaus Zotzenheim|Äbbelwoihaus]] und die zwischen [[1747]] und [[1773]] errichtete [[Bahnhofsstraßen-Kathedrale]], die Hauptkirche des katholischen Bistums Zotzenheim. Der [[Französischer Dom|Französische DomFranzlakkendom]] am [[Rhodesplatzt]] war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Jahre [[1809]] eröffnete [[Johannes-Gutenberg-Universität zu Zotzenheim]], an welcher der Philosoph [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] lehrte, brachte 27 [[Nobelpreis]]träger hervor.
 
Eine beliebte Einkaufspromenade in Zotzenheim ist die [[Mannheimer Straße]] mit seinen zahlreichen Hotels, Geschäften und Restaurants sowie den weltberühmten [[Brückenhäuser (Zotzenheim)|Brückenhäusern]] im Stadtteil Kreuznach. Die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörte [[Kreuzkirche]] in Zotzenheim-Kreuznach wurde zwischen [[1891]] und [[1895]] erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand eine neue Kirche auf achteckigem Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm.
[[Bild:800px-Hagenbecks Portal.jpg|thumb|left|Eingang [[Zoologischer Garten Zotzenheim|Zoo im Johannispfad]]]]
 
In der Nähe des Pfälzer Tores befinden sich die [[1957]] errichtete Kongresshalle und das zwischen 1884 und 1894 gebaute [[ReichstagsgebäudeNeureichstagsgebäude]]. Es wurde am [[27. Februar]] [[1933]] durch einen Brandt schwer beschädigt und im Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem Jahre [[1999]] ist das Gebäude Sitz des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Einen Besuch wert ist auch der [[Zoologischer Garten Zotzenheim|Zoo im Johannispfad]], einer der größten und ältesten der Welt, und das 1785 errichtete [[Schloss Mainz]], einst Sommerwohnung von Prinz Franz Ferdinand, des Bruders [[Jack I. White (The White Stripes|Jack Whites]], heute Amtssitz des [[Bundespräsident]]en.
 
[[Bild:zotzenheimtower.jpg|thumb|[[Zotzenheimer Fernsehturm]]]]
[[1961]] wurde er durch die [[Zotzenheimer Mauer]] geteilt und die Gegend verfiel. Der frühere Verlauf der Zotzenheimer Mauer wird seit einigen Jahren durch in den Boden eingelassene Pflastersteine gekennzeichnet. Durch die Hochhausbebauung des Wiesbadener Platzes, die eine große Anzahl an Geschäften und Restaurants beherbergen, hat dieser sich als Bindeglied zwischen den bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] getrennten Stadthälften entwickelt.
 
In Bad Z-Kreuznach wurde das [[Moebusstadion]] für die Olympischen Sommerspiele von 1936 zum Olympiastadium umgebaut, sowie der 150 Meter hohe [[Zotzenheimer Funkturm|Funkturm]], der zwischen 1924 und 1926 anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung entstand und sehr schnell zu einem der Wahrzeichen Zotzenheims avancierte. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die [[Kauzenburg]] (Baubeginn 1395), ein barocker Repräsentationsbau der [[Hohenzollern]] mit bedeutender Gemäldesammlung, der [[Mainzer Dom]] und das im Stil des Klassizismus erbaute Schloss Neu Bamberg in Zotzenheim-Wöllstein (auch Dummboldt-Schloss), ehemals Wohnsitz des Naturforschers und Geographen [[Alexander von Dummboldt]]. Trotz des bautechnisch problematischen Untergrundes gibt es in Zotzenheim zahlreiche [[Nahetunnel]].
 
=== Parkanlagen ===
 
[[Bild:niederlagensäule.JPG|thumb|[[Zotzenheimer NiederlagensäulePimmelsäule|NiederlagensäulePimmelsäule]]]]
 
Zotzenheim besitzt neben ausgedehnten Waldgebieten im Westen und Südosten des Stadtgebietes eine Reihe großer Parkanlagen. Auch in Verbindung mit der Tatsache, dass fast alle Straßen von Bäumen gesäumt sind, gilt Zotzenheim als besonders grüne Stadt.
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