UnNews:Neue Radsportregeln machen Tour de Bavaria zum Hit

From Uncyclopedia
Jump to navigation Jump to search

München (Bayern), 6.7.12:

Lance Armstrong, der berühmte erste Radfahrer auf dem Mond, soll bei seinen Tour-Siegen mit Olivenöl gedopt gewesen sein. Gemäß der Maxime "Sport ist Mord" ist ein solchermaßen gesunde mediterane Ernährung im Radsport äußerst verpönt - sie gilt als Doping. Der Radsportverband sinnierte nun darüber, wie man aus den jungen griechisch-römisch gesund ernährten Radsportgöttern träge wanstige "Sumoringer auf Drahteseln" macht. "Wir müssen mit der Zeit gehen. Das macht einfach mehr her auf den modernen Breitbild-Flimmerkisten" meinte der Radsportverbandspräsident. In nächtelangen Sitzungen entschloss sich darum der internationale Cyclistenverband nun zu einer tiefgreifenden Regeländerung:

Ab sofort ist Doping erlaubt.

Allerdings muss es sich bei dem Dope ausschließlich um original bayrisches Weissbier handeln: Original bayrische Bierbäuche sind dann nämlich garantiert. Die grossen Rennställe empfahlen daher ihren Aktiven, sich geschlossen zur Tour de Bavaria anzumelden, wo statt den langweiligen Radlerhosen Krachlederne getragen werden und im viertelstündigen Rhythmus eine Brauerei nach der anderen angefahren wird. Die Tour de France sei ein totales Auslaufmodell, die drahtigen windhundschnellen Radfahrer mit dem Hang zu allzugesunder Ernährung damit Geschichte.

Quellen[edit]