Künstliche Intelligenz

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Künstliche Intelligenz wird vor allem von Leuten benötigt, die keine natürliche haben. Führend in deren Herstellung sind die USA und Japan. Erstere haben die Quasseldose Alexa entwickelt. Letztere haben ja auch das Tamagotchi, Furby und Fuzzy-Logik entwickelt. Derartiges Blendwerk ist logischerweise gemacht für Technik-Fuzzies.

Künstliche Intelligenz wird als großes Problem angesehen, da sie die Entwicklung natürlicher Intelligenz hemmt.

Künstliche Intelligenz kann durch eine Dunkelfärbung blonder Haare herbeigeführt werden.

Künstliche Intelligenz kann weder mittels Hirnlappen aufgeputzt noch mit naturidentischen Aromastoffen geschmacklich verbessert werden.

Die Produktion der Künstlichen Intelligenz fristet inzwischen leider nicht mehr das ihr zuzubilligende Schattendasein, denn Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass amerikanischen Studien zu Folge die Künstliche Intelligenz bereits jetzt ca. 95% des amerikanischen BIP, Quatsch, 95% des weltweiten Stromverbrauches ausmacht. Davon werden schätzungsweise je 40% von Windparks in Sachsen-Anhalt erzeugt.

Künstliche Intelligenz gilt dann und nur dann als auch nur annhähernd intelligent, wenn sie immer im passenden Moment "Ach leck mich doch ..." zu sagen versteht, denn das und nur das gibt der KI das Momentum zur Entwicklung von Künstlichem Intellekt.

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.

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