Oktandemenz

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Die Oktandemenz ist eine besonders virulente Form der Altersdemenz und befällt vor allem ältere Menschen mit einem intellektuell ausgeprägten Geist.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Stufen dieser Krankheit verlaufen wie bei der herkömmlichen Altersdemenz, der Erkrankte wird vergesslich, weinerlich und wirr und verliert zunehmend die Kontrolle über seinen Körper. Doch während der letzten Erkrankungsstufe nimmt die Oktandemenz eine verblüffende Wendung: Der oder die Erkrankte kann sich auf einmal an vergangene Leben erinnern, entwickelt telepathische Fähigkeiten und oktandemente Patienten lernen binnen weniger Stunden ganze Telefonverzeichnisse und Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs auswendig. Ihr Geist wird so scharf und klar, dass sie um sich herum eine leuchtende, permafluoriszierende Aura entwickeln, den sogenannten Oktanschimmer, der die solcherart Erleuchteten dazu befähigt, nachts ohne elektrische Beleuchtung in Telefonbüchern und Fahrplänen zu lesen.

Endstadium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Endphase der Oktandemenz wird der Erkrankte dann so telepathisch, dass sich seine Gedanken in hörbare Sprache umwandeln, die auch nichttelepathische Menschen hören und verstehen können, weshalb in vielen Altersheimen oft eine seltsame, babylonische Sprachverwirrung zu vernehmen ist, die keinen Ursprung zu haben scheint. Oktandemente Menschen versterben nicht auf herkömmliche Art und Weise sondern lösen sich in Licht auf und begeben sich auf ihre letzte Astralreise. Das spart letztendlich Bestattungskosten, entlastet die Friedhöfe und macht die Oktandemenz zu einer sozialkassenverträglichen Krankheit.

Bekannte Opfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]