Supermacht

Aus Uncyclopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Supermacht (vereinzelt SUPERMACHT) ist eine alternative Bezeichnung der Vereinigten Staaten (auch euphemistisch USA). Kernpunkt der Analyse ist hierbei nach Herfried Münkler das Zentrum, das die Peripherie kontrolliert und die Peripherie, die das Zentrum umkreist und ein Gegengewicht am anderen Ende des Pendels darstellt.

Bedeutung des Begriffes Supermacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Supermacht findet sich bereits in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung angedeutet. So heißt es dort:

...und daß [sie = die Vereinigten Staaten] als Freye und Unabhängige Staaten die volle Macht und Gewalt haben, Krieg, Frieden und überhaupt alles super zu machen...

Weiterhin findet sich auch in Aristoteles Polis ein Hinweis:

Sokrates: ... ist es denn nicht eine Supermacht (altgr: υπερδύναμη), welche die Geschicke und den Lauf der Welt noch vor den Göttern lenkt...

Der Begriff Supermacht wurde im Laufe der Zeit zunehmend auf die Vereinigten Staaten von Amerika angewandt. Nur die Weltwirtschaftskrise 1930 verwässerte den heeren Grundsatz der Unabhängigkeitserklärung vorübergehend zur lapidaren Erklärung auf der letzten Zeitungsseite, wer den Armen "Suppe macht". Doch nach dem zweiten Weltwettessen und dem strohfeuerartigen Supermacht-GAU des 1000-jähhrigen deutschen Reiches war das vergessen. Dem Gewinner USA schwoll der Kamm als "Supersuppenmacht", welche als erste Amtshandlung weltweit den Suppentopf ersetzte durch die Bratpfanne, die Normalernährung Suppe durch Super-Food aus Gebrutzeltem wie Burger-Bratling, Hot Dog, T-Bone-Steak und fettigen Spar-Rippchen (spare ribs).

Vorübergehend wurde auch die Sowjetunion zur Supermacht. In ihrem Einflussbereich förderte sie auch den Fleischgenuss, jedoch als klassische Suppenmacht in Form der Fleischsuppe Soljanka. Die Sowjetunion diente als Sparrings-Partner der USA für Super-Aufrüstung. Doch das erwies sich als Irrweg: Die von beiden Supermächten gesammelten Atombomben erwiesen sich als relativ wirkungslos im Vergleich zu Kalaschnikows, die ultrateuren Stealth Bomber und MIG-29 erzielen nur einen Bruchteil des Kollateralschadens, der selbst von Drittwelt-Rebellen mit primitiven Mörsern erreicht wird, und die Zielvideos von lasergesteuerten Bomben und automatisch zielfindenden Cruise-Missiles beeindrucken niemand im Vergleich zu YouTube-Videos von händischen Panzerabschüssen per Bazooka. Sprich: Die Superwaffen sind es nicht, was die Supermächte ausmacht.

Russland als Rechtsnachfolger der Sowjetunion wird nicht so sehr als Supermacht anerkannt, aber das liegt eher am Supermacht-Bashing derer, die Putin nicht mögen oder wie China selbst neue zweite Supermacht werden wollen. Aber auch die "letzte Supermacht USA" musste Federn lassen: Unter Obama mehrmals fast pleite, schon unter George W. Bush militärisch nur noch Scheinerfolge erzielend, hilft ihr nur noch, dass chinesische Hundesuppe sich wegen weltweiter veganer Welle zur Zeit nicht überall verkaufen lässt.

Aspekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Supermacht zeichnet sich nach herkömmlicher Einschätzung aus durch:

  • Das Zentrum, das die Peripherie kontrolliert.
  • Die Peripherie, die das Zentrum umkreist.
  • Den Superboss der das periphäre Zentrum im Zentrum der Peripherie periphär kontrolliert.
  • Die Kräfte im Hintergrund, die den Superboss des Zentrums manipulieren.

Leben in der Supermacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leben in einer Supermacht unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem in normalen Ländern. So sind die Bewohner einer Supermacht natürlich mächtiger als gewöhnliche Menschen: Sie sind Gottes eigenes Volk und müssen ständig an irgendwelchen Festivitäten wie Paraden, Aufmärschen und Feuerwerken teilnehmen, die den Supermachtsstatus der Supermacht für den Rest der Welt und die eigene Bevölkerung in Szene setzen. Außerdem gibt es je nach Supermacht(anwärter) überall für jeden XXXL-Burger, literweise Soljanka oder eimerweise rote Götterspeise "Großer Vorsitzender".

Außenpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regeln des normalen Umgangs unter Staaten gelten für die Supermacht nicht. Somit hat diese als einzige das Recht, internationale Verträge zu brechen, Länder zu annektieren, Menschen zu foltern, Waffen an wohlgesonnene Diktatoren zu verkaufen, die Weltbevölkerung auszuspionieren, Homosexuelle zu diskriminieren und was sonst noch alles relevant erscheint, um den Status einer Supermacht zu halten bzw. auszubauen.