Russland

Aus Uncyclopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Putin-Sonnenbrille.jpg ANZEIGE!Mister Iwan

— Urkunden-, Zeugnis-, Kunst- und Expertisenfälschung
— Täuschend „echte“ Pässe, Führer-, Passierscheine etc.
— Nach- und Universalschlüssel
— Gebrauchtwarenhandel (bevorzugt Elektronik und Automobile)
— Inkasso mit ergebnisorientierter Schuldnerberatung und -motivierung
— u.v.m.


Wir machen alles!

Wir verstehen uns als erfahrener Partner mit jedem professionellen
Schnäppchenjäger sowie jeder anderen Art von Kleinkriminellen.
Metro: Lubyanka


„Die Russen neigen dazu, besonders blöd zu sein.“

~ Anonym über die historische Aufarbeitung des Stalinismus

„Eckat, ich glaub', die Russen sind im Keller.“

~ Meister Röhrich über die Russen

„Es war so schön. Ich war so voll. Ich schoss den Braunbär in Sokol.“

~ Wladimir Putin über eine Urlaubsreise

„Russen sind auch nur Menschen.“

~ Inge Meysel (IM Putzfrau) über die Erkenntnisse aus ihrem Aufenthalt in der Sowjetunion

„Wird hier viel getrunken? – Wo? – Hier. – Die Männer sind tot. Wer soll hier trinken?“

~ eine Russin über Russen, die selten das erwachsene Alter überleben (siehe Wodka), in einer arte.tv Reportage

„Eine Weile trinkt er, eine Weile trinkt er nicht...“

~ Nina Petrowna Chrustschowa über ihre Verwitwungen

„In deiner Badewanne schwimmt 'ne Ente[1].“

~ Nina Maria Sandino über den postsowjetischen Wohlstand des Zarewitsch
  1. Diese war nebenbei bemerkt der letzte Deutsche Reichskanzler.
Union der sowjetisch-kapitalistischen „Republiken“
Союз Советских капиталистических „Республик“ "'
Flagge
Russlandflagge.svg
Amtssprache Russisch, Besoffenes Gelalle
Hauptstadt Stalingrad
Staatsform Lupenreine Demokratie
Verfassung Wladimir Putins Tagebuch
Ministerpräsident Josef stahl ihn
Staatsoberhaupt Zar Wladimir I. „Der Große“
Fläche Viel. Sehr viel.
Einwohnerzahl Nicht so hoch wie das Land groß ist.
Bevölkerungsdichte Völlig dicht
Volkssport Rubel-Rollen
Währung Soljanka (Inland)

Kaviar (Ausland)

Zigaretten (Gulags)

Staatsreligion Das, was die griechen auch haben.
Nationalhymne Pathetische Militärmusik
Internet-TLDs .da .nyet



Russland ist das größte Land der Welt und liegt weit im Norden, Osten und Westen. Aufgrund der ungünstigen geografischen Lage war es russischen Seefahrern bisher nicht möglich, das Gebiet nördlich von Russland zu erkunden, da sie entweder bei ihren Erkundungsfahrten im Eis stecken geblieben sind oder vom Rand der Welt stürzten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland wurde im Jahre 1904 von der Zarin Katharina Allmendinger die Rote gegründet. Selbstverständlich war diese aufgrund verquer-inzestuöser Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der russischen Grenze auch mit Ras-Putin, Joe Stalin, Mischa Gorbatschow, Vitali (und nur Vitali) Klitschko und dem ukrainischen Westernhelden Tscherno-Bill verwandt.
Nur ein Jahr später gab es eine Revolution der bis dahin etwa ein- bis anderthalb Jahre alten Russen, was das merkwürdige und absolut sinnfreie Ergebnis dieses Ereignisses erklärt. Nach Ende der Revolution 1917 blieb Russland 84 Jahre lang regierungslos, bzw. herrschte eine Volkspartei, die ihr regelloses und praktisch nicht vorhandenes Parteiprogramm mit dem Titel "Kommunismus" versah, ein Wort, dem bis dahin im Russischen die Bedeutung "bedeutungslos" zugeschrieben worden war.
1976 erhielt Russland den Friedensnobelpreis für die Erfindung des Beruhigungsmittels Wodka (sprich: vo:tga). Da die Russen ob ihrer weltbewegenden Erfindung hocherfreut waren und zudem somit die ersten Arbeitsplätze in Russland geschaffen hatten, wurde das heilvolle Getränk durch etliche Selbstversuche getestet. In der russischen "Verfassung" wurde zudem ein Gesetz verabschiedet, das alle Bürger gleichstellte und somit auch den individuellen Wodka-Verbrauch pro Kopf auf drei Flaschen festsetzte. Dabei handelt es sich um einen täglichen Durchschnittswert.
Der berühmteste durch Wodka ruhig gestellte Mensch ist bzw. war, Boris Jelzin, seines Zeichens ehemaliges russisches "Staats"-Oberhaupt.

Der Russe an sich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie eingangs bereits erwähnt ist der Russe an sich gesetzlich dazu verpflichtet, fröhlich zu sein und vor allem Fremde mit gastfreundlichen und in übermäßigem Maße aufdringlichen Gesten willkommen zu heißen. Volkstracht in Russland bilden die Fellmütze, der olivfarbene, ausrangierte Militärmantel und das Abzeichen eines roten Sterns. Viele Russen sind Mitglieder in der Werbeorganisation "KGB", alle anderen sind Mitglied der Mafia.
Russische Mütter bewahren ihre Kinder, stets proportional kleiner als sie selbst, in ihrem Magen auf, da ihre Körper von vorne herein zum Auseinandernehmen konzipiert sind.
Der Russe ist Meister in der Zubereitung von Speisen und Getränken, die in direktem (oder indirektem) Zusammenhang mit Kartoffeln (Kartoffelsuppe), Wodka (Wodkagurken) oder albernen Namen (Borschtsch) stehen. Der Russe benötigt zum Überleben zudem eine im Vergleich zum Deutschen wesentlich größere Menge an Fleisch. So ist es bei Russen nichts ungewöhnliches, bereits zum Frühstück mehrere Brote mit jeweils etwa 20 Lagen Wurst zu essen.
Besondere Freude empfinden die Russen am Autofahren, welches sie enthusiastisch und halsbrecherisch betreiben, wobei es oft zu Kollisionen kommt woraufhin man oft zwei Russische Männer beim mit diversen langen harten Gegenständen aufeinander einschlagen beobachten kann.
Die russische Bevölkerung hält sich aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben heraus. Kleinbäuerliches Kleingeisterdasein während der Zarenzeit, der Kommunismus, die Anarchie nach dem Zerfall des Kommunismus, der oligarchische Ausverkauf und der stetig zelebrierte Wodkakonsum führten zu einem Trauma, der es der Bevölkerung unmöglich macht, jegliche Stellung zu irgendwelchen Themen zu nehmen. Ein kleinwüchsiger KGB-Mann mit lichtem Haar, der seinen faltigen Oberkörper in Propagandabildern zur Schau stellt, braucht nur große Reden schwingen und die Russen denken tatsächlich, sie hätten nach all dem historischen Chaos einen starken Mann, der sie in die guten, alten Zeiten zurückversetzt, als Russland noch größer war, als es ohnehin schon bereits ist. Das Wladolf Putler Regime zerstörte sämtliche Medienkompetenz und graue Hirnzellen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion noch übrig geblieben ist. Die Verblödung äußert sich in dem selbst auferlegtem Nihilismus, der als Schutzmechanismus fungiert, damit der Russe sich selbst nicht eingestehen muss, wie beschissen es doch eigentlich läuft. Für eigene Fehler sind der abgeschwulte Westen und die USA verantwortlich. Spätestens seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine wird von Teilen der Bevölkerung tatsächlich davon ausgegangen, es handelt sich um eine Entnazifizierung, obwohl der Aggressor Russland den Angriffskrieg auf Polen á la Nazideutschland 1939 nachahmt und imponiert.

Die russische Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die russische Wirtschaft ist auf fünf Exportartikel rationalisiert, um die braven Genossen nicht übermäßig zu verwirren und die Wirtschaft nicht zu destabilisieren. Diese sind:
5. Flugzeuge. Dank effizienter Fertigungsstraßen können sich bereits die Enkel der Auftraggeber auf die termingerechte Auslieferung dieses hinsichtlich Zuverlässigkeit in seiner Art unerreichten Exportgutes freuen.
4. Ladas. Diese motorisierten, kraftfahrzeug-ähnlichen Fortbewegungsmittel der Firma Auto-WAS? finden auch außerhalb Russlands gelegentlich ihre Anhänger.
3. Kalaschnikow. Einer der wichtigsten Ausfuhrartikel in der jungen russischen Wirtschaft. Benannt nach dem gleichnamigen verrückten Professor, der auch das Perpetuum Mobile und Michael Jackson erfand.
2. KaWiar. Eine kugelförmige essbare Substanz, die der deutsche Kaiser Wilhelm II. zufällig auf einer seiner Reisen in Sibirien fand. Der Monarch, der nicht wusste, was es damit auf sich hatte, benannte dieses 'Etwas' kurzerhand nach sich selbst. Kaiser Wilhelm Albert und Russland, also den Fundort. Seine anderen Vornamen Friedrich und Viktor mochte er nicht und ließ diese weg. Ansonsten hieße Kawiar heute nicht Kawiar, sondern Kawiafrvir und würde sich nur schlecht verkaufen.
1. Wodka. Wie bereits erklärt ein Genussmittel, das Arbeitsplätze schafft und Kopfschmerzen bereitet. Außerdem ist es auch als Kraftstoff, Universalmedikament und Sex-Helfer für sehr hässliche Menschen geeignet, was auch seinen internationalen Erfolg erklärt.

Die russische Küche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So weitläufig wie das Land ist, so weitläufig ist selbstverständlich auch die Küche. Folgende Spezialitäten sind bekannt:

  • Butterbrot mit Butter und Vodka
  • Butterbrot ohne Butter und Vodka
  • Butterbrot mit KaWiar und Butter und Vodka
  • Butterbrot mit KaWiar ohne Butter und Vodka
  • Butter mit Butter und Vodka
  • KaWiar ohne Brot (die Butter erübrigt sich in diesem Fall) und Vodka

und...

  • Blini mit ganz viel saurer Sahne (und mit viel Glück noch etwas KaWiar) und Vodka

Der vielfach fälschlicherweise den Russen zugeschriebene Borschtsch stammt hingegen aller Wahrscheinlichkeit nach aus der Ukraine(eigentlich Kleinrussland). Aber unter Stalin war dies sowieso egal...

Allgemein dient Essen den Russen vor allem als Mittel um mehr Vodka konsumieren zu können. Auf Kreml-Partys wird den ungebetenen Gästen und Stammtisch-Agitatoren liebend gern auch ein Gläschen Nowitschok serviert.

Die Landessprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Hauptartikel Russisch

Die russische Sprache ist eine Parodie auf das Polnische und, in der Schriftweise, auf das Griechische. Russen benutzen so genannte kyrillische Buchstaben, indem sie sich einfach einer merkwürdigen Mischung aus lateinischen und griechischen Buchstaben bedienten und allem eine komische Aussprache hinzufügten. Uninformierten (bitte nicht verwechseln mit "Uniformierten") könnte es so vorkommen, als sei die Bedeutung der russischen Buchstaben von der Aussprache her von den lateinischen versetzt (da man beim Buchstabieren z.B. ein B wie ein W ausspricht), aber das geschulte Auge erkennt, dass die kyrillische Schrift gar keinem Muster folgt und völlig willkürlich ist.
Wenn man versucht, als unwissender Europäer eine russische Aussprache nachzuahmen, kann es hilfreich sein, sich die Zunge an den Gaumen zu tackern und einen halben Liter kochendes Wasser zu trinken.
Hier seien einige Beispiele für russische Redewendungen gegeben, die in jedem Russland-Urlaub nützlich sein könnten.

Redewendung Bedeutung Anmerkung
Оставьте ещё немножко! Bleiben Sie noch ein wenig! z.B. wenn jemand am Aufbrechen ist
Dobryj den!' Ihnen auch einen schönen Tag! z.B. wenn man gerade begrüßt worden ist
Dovsedanja! Auf Wiedersehen! z.B. wenn man sich verabschiedet
Tebja pribit malo! Sie haben eine sehr schöne Hose an! Dies ist keinesfalls anzüglich zu sehen; der Russe wird sich mit Sicherheit über Ihren guten Geschmack freuen.
Dajte kartu! Bitte die Getränke-Karte! Im Restaurant von jeder Kellnerin gern gehört, da es sich um einen sehr höflichen Ausspruch handelt.
Хотел бы с вами поближе познакомиться. Ich möchte Sie gerne näher kennen lernen. Ein sehr höflicher Ausspruch, wenn man jemanden gerade erst kennen gelernt hat.
Schto wy dumajete o Merkel? Was halten Sie von Angela Merkel? Als Anstoß für einen politischen Smalltalk.
Мне очень приятно с вами. Sie sind sehr nett. Es ist sehr angenehm mit ihnen
Я тоже так думаю.' Das ist auch meine Meinung.
Spasibo. Danke. Da die Russen ein sehr höfliches Volk sind, sollten Sie sich schon bei geringen Kleinigkeiten bedanken.
Ty prijatnaja/prijatnyj zhenschina/muschina. Sie sind eine nette Frau/ein netter Mann. Da! Ja! Dieses Wort gehört zum russischen Standardwortschatz.
Njet! Nein! Ebenfalls ein lebensnotwendiges Wort.
U was krasiwyje glasa. Sie haben schöne Augen. Russische Frauen mögen Komplimente.
Ponjatno! Ach so! Während Ihnen jemand etwas erzählt, sollten Sie dieses Wort mehrmals wiederholen, da das ein größeres Interesse zeigt.

Reisen und Verkehr in Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Russe reist gerne sinnlos durch die endlosen Birkenwälder der russischen Tundra oder die sibirische Steppe, ohne Sinn und ohne Ziel. Dafür legt er sich in hygienisch problematischen, überhitzten und unendlich langsamen Zügen aus ostdeutscher Produktion der 80er Jahre (made in Greifswald) in Klaustrophobie auslösenden Abteilen auf müffelnde Duroplastbänke, zieht seine Socken aus, zieht sich eine verfilzte Wolldecke über den Kopf und macht es sich unendlich gemütlich. In jedem Waggon sitzen mindestens 2 Zugbegleiter, deren einzige Aufgabe es ist, sich zu betrinken und ab und zu die Gäste mit bitterem Tee aus dem kohlebefeuerten Samowar zu versorgen. Sollte bei der Zugreise eine Grenze überquert werden, torkelt der oder die Zugbegleiterin etwas 2 Stunden vor dem Erreichen des Schlagbaumes durch die Abteile, klopft unsanft mitten in der Nacht an die Türen und quäkt "Graniza - Graniza - Graniza". Nach 3 Tagen erreicht der durchgeschüttelte Reisende dann vollkommen fertig sein Ziel, nur um dort umgehend in einen anderen Zug zu steigen, der ihn weitere 4 Tage lang in irgend eine andere Richtung führt, wieder durch Birkenwälder und flaches, ödes Land. Die Ankunft in größeren Ansiedlungen kündigt sich schon ca. 40 km (also eine Stunde) vor der Einfahrt in den hiesigen Banhof durch wilde Müllkippen und streunende Hunde an, denn der Russe liebt es, seinen Müll wahllos in die Landschaft zu kippen, um die trostlose Ansicht der Birkenwälder etwas aufzupeppen.

In den Zügen gibt es auch Duschwaggons mit sehr gut gedeihenden Fußpilzkulturen. Der Wasserdruck in den Duschkabinen liegt bei ca. -10 Bar, sodass man sich auf den bepilzten Boden kauern muss, um das kostbare Nass auf den geschunden Körper träufeln lassen. Ist man einmal vollständig eingeseift, lässt der Wasserdruck weiter nach und man steht eingeschäumt im Halbdunkel der schummrigen Duschzelle. Hat man Glück, steigt der Wasserdruck noch einmal vor dem Erreichen des nächsten Bahnhofs, wo das Wasser dann komplett abgestellt wird, ansonsten muss man halt noch ein paar Stunden warten, bis man die bis dahin komplett eingetrocknete Seife wieder vom Körper schaben kann.

Flugzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter wohlhabenderen Russen erfreut sich hingegen das Flugzeug als Transportmittel großer Beliebtheit. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der Sowjetunion um den ersten Staat der Welt handelte, dem es gelungen ist (plan)wirtschaftliche Passagierjets zu betreiben, erwies sich das Design schon damals als dermaßen fortschrittlich, dass bis heute nichts Grundlegendes geändert werden brauchte. Und so kann sich der Russe beruhigt der bewährten 60er-Jahre-Technik anvertrauen, was regelmäßig auch notwendig ist, da russische Piloten ihrem Naturell gemäß das Wodka lieben und eine manuell ausgeführte Landung somit in den meisten Fällen ziemlich unsanft wäre. Ist ein Russe dann mit der üblichen Verspätung schließlich an seinem Zielflughafen angekommen, legt er sich erst einmal auf eine Wartebank, da Flughafenhotels in Russland weitgehend unbekannt sind, es schon nach Mitternacht ist, der nächste Bus in die nächste, ca. 50 km entfernte Ortschaft bei gewissenhafter Einhaltung des Fahrplans erst am nächsten Abend (bzw. in Sibirien erst in einer Woche) zu erwarten ist, und schläft nicht sofort ein, sondern leert, um trotz aller Härten (seines Lebens wie der Bank) einen ruhigen Schlaf zu gewährleisten, erst einmal eine Flasche Wodka. Nastrowje!

Auto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da zu Zeiten der glorreichen Sowjetunion wie üblich keine vernünftige Autoproduktion zustande kam, sondern nur Millionen Ladas und Wolgas gefertigt wurden, fand der erste Kontakt der Russen mit echten Autos erst ab etwa 1991 zustande. Als Reaktion auf die daraufhin einsetztende Massenmotorisierung mussten die russischen Verkehrsregeln aber erst noch ein wenig an die neuen Verhältnisse angepasst werden. Insofern unterscheiden sie sich in einigen wichtigen Punkten von den Gepflogenheiten in der westlichen Hemisphäre:

  • Im Gegensatz zu westeuropäischen Gepflogenheiten müssen nicht die Autos, sondern die Führerscheine käuflich erworben werden.
  • Fahrzeuge dürfen erst ab einem Alkoholpegel von mindestens 2,0  Promille in Betrieb genommen werden.
  • Für Fahrzeuge aus westlicher Produktion mit über 200 PS gelten grundsätzlich keine Verkehrsregeln.
  • Blaue Plastikeimer auf dem Dach signalisieren Vorfahrt.
  • Vorfahrt hat grundsätzlich, wer bei einem möglichen Zusammenstoß den geringeren Schaden zu gewärtigen hat.
  • LKW über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht dürfen maximal einen Fußgänger als Kühlerfigur mitnehmen.
  • Drogenhändler, Schutzgelderpresser und Zuhälter stehen mit ihren Geländewagen an der roten Ampel immer ganz vorn, egal, wie viele Autos noch vor ihnen sind.
  • Beim Abbiegen kreuzende Fußgänger und Radfahrer dürfen kommentarlos überfahren werden. Dies gilt auch für nachfolgende Verkehrsteilnehmer. Das wilde Gestikulieren des Protagonisten kann ignoriert werden.
  • Wer bei Rot über die Kreuzung fährt, dabei ein querendes Fahrzeug rammt und dieses punktgenau aufs Dach legt, der darf es behalten.
  • Das Anschnallen ist nicht erlaubt, um das Fahrzeug nach einem Unfall möglichst schnell verlassen zu können, möglichst sogar schon während des Unfalls.
  • Kraftfahrer dürfen zur Befriedigung ihres Vorwärtsdrangs den Fahrstreifen grundsätzlich frei wählen, egal, wofür er eigentlich gedacht ist. Das gilt auch für Mittelstreifen, Leitplanken, Verkehrsinseln und Brückengeländer.

Zur Betankung der Fahrzeuge wird in Russland alles verwendet, was die Chemieindustrie gerade hergibt. Russische Fahrzeuge können insofern - eine kurze Eingewöhnungsphase des Motors vorausgesetzt - mit verschiedensten Brennstoffen betrieben werden, etwa Benzin, Alkohol, Diesel, Terpentin, Wodka, Whiskey, Olivenöl, Schaumfestiger und Vierfruchtmarmelade.

Russische Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Staaten in Europa
Großmächte: Andorra | Bayern | DDR | Estland | Finnland | Irland | Island | Lettland | Litauen | Luxemburg | Monaco | Schweiz | Ungarn
Rechtsextreme panslawistische Staaten: Bulgarien | Kroatien | Polen | Russland | Serbien | Slowakei | Slowenien | Sudetenland | Tschechien | Ukraine | Weißrussland
Geheime Untergrundstaaten: BRD | Holland | Isle of Man | Isle of Woman | Neukölln | Norwegen | Ostdeutschland | Schweden | Sowjetunion | UdSSR | Uranien
Schurkenstaaten: Albanien | Deutschland | Frankreich | Fürstentum Liechtenstein | Gibraltar | Griechenland | Israel | Luxemburg | Portunesien | Rumänien | Vatikan
Existenz nicht bestätigt: Belgien | Bosnien und Herzegowina | Europäische Union | Kekkoslowakei | Kosovo | Österreich | Ehemaliges Jugoslawien | Schottland
Irrelevante Staaten: England | Italien | Lappland | Malta | Niederlande | Nordirland | San Marino
Sonstige: Antideutschland | Atlantis | Dänemark | Deutsche Demokratische Diktatur | Mazedonien | Moldawien | Molwanien | Montenegro | Portugal | Spanien
Nicht in Europa, aber in der Liste: Kasachstan | Türkei