UnNews:CSU geht in Bayern baden

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München (Bayern), 28.09.2008: Die bayerischen Wähler haben bei der heutigen Landtagswahl dafür gesorgt, dass das Führungsduo der CSU Beckstein und Huber ihre Gesichtszüge nicht mehr kontrollieren konnten. Aus dem angestrengten Dauergrinsen der beiden Vollblutchristen in den letzten Wochen wurden am Abend vor laufenden Fernsehkameras verzerrte Fratzen, denen deutlich anzusehen war, dass man die erlittene Niederlage selbst durch eine außerordentlich angestrengte selektive Wahrnehmung nicht mehr leugnen kann.

Der Verlust der absoluten Mehrheit und der Fall auf 43,5% hat nun zur Folge, dass die CSU sich einen Koalitionspartner aus dem bürgerlichen Lager suchen muss, neben der FDP und den freien Wählern kommt dabei auch der Swingerclub Unterhaching e.V. in Betracht, der in Unterhaching mit 98,7% die absolute Mehrheit erreichte. Hauptanliegen des potentiellen Koalitionspartners wird ein Verbot der in Bayern üblichen elektronischen Penisfesseln sein.

Die größten Verluste erlitt die CSU im Lager ihrer Stammwähler bei den Landwirten, die ob der Erbschaftssteuerpläne der CSU besorgt waren, demnächst den Euter ihrer Kuh abgeben zu müssen, falls sie das Tier ihrem Sohn vererben wollen. Der Rest der abgewanderten Wählerschaft rekrutierte sich aus den Fans von Gabriele Pauli, die sich noch heute Nacht in einem Latexdirndl zur Wahl der Ministerpräsidentin vor dem bayerischen Landtag aufstellen will.

Huber sagte zum Wahlergebnis: "Das ist ja nicht zu glauben! Wenn das so weitergeht, bekommen wir in Bayern bald ´ne Demokratie!"