UnNews:Untergang des demokratischen Abendlandes - Soviel Bananenrepublik war noch nie

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Berlin (Bananenrepublik), 31.05.2017:

So langsam platzt der UnNews-Redaktion der Kragen: Soviel Bananenrepublik war noch nie! Dank Dampfpfeifen wie Dobrindt, Merkel, Gabriel und Schulzmichel. Die größte Grundgesetzänderung der letzten zehn Jahre soll "in einem beschleunigten Verfahren", sprich im Schweinsgalopp beschlossen werden, damit die Knalltüten von CDU und SPD noch vor den Sommerferien in den Wahlkampfmodus gehen können! Und dabei geht es um nicht mehr und nicht weniger als das Tafelsilber der Bundesimmobilien: Die Autobahnen. Es ist zwar Quatsch, was PEGIDA behauptet, das mit dem Untergang des christlichen Abendlandes - ein christliches Schlafmützenland wie Deutschland, dessen Protestanten zum Beispiel einst die Abschaffung des Buß- und Bettages verschliefen und sich erst Jahre später sinnentleert darüber beklagten. Und heut' streiten sich Christen in der AfD und Christen außerhalb der AfD über nichts wesentlicheres mehr als gegenderte Kirchentagslieder. Glaubensinhalte in der Diskussion? Pustekuchen! Das christliche Abendland wird deshalb nicht durch Islamisierung untergehen, weil es de facto schon untergegangen ist, zumindest in den Institutionen. Nur in den Herzen einiger engagierter Menschen und ehrlicher caritativer Organisationen lebt das Christentum noch fort.

ABER: Das DEMOKRATISCHE Abendland, das erleidet nun genau dasselbe Schicksal: Nicht die AfD legt die Axt daran, sondern die demokratischen Kräfte im Bundestag höchstselbst. Da wird Erdogan kritisiert für Volksabstimmungen über Verfassungsänderungen zugunsten seiner Autokratie, während hierzulande der politische Snobismus der etablierten Parteien erstzunehmende Volksabstimmungen schlichtweg verbietet! Und jetzt der Übernacht-Coup der Verfassungsänderung für die Autobahn-Privatisierung in Form von PPP (public private partnership), was soviel heißt wie Kostensteigerung gegen Unendlich zur Füllung der Inverstorenkassen und für den Verkehrszusammenbruch auf den Bundes- und Landstraßen. Sollen wir Erdogans Autokratie verneinen, aber Dobrindts Mautokratie bzw. Autokratie bejubeln? Frau Merkel, das geht zu weit. Es ist Zeit zu gehen. 16 Jahre waren schon bei Kohl zuviel. Sowenig Demokratie wie bei dieser Grundgesetzänderung - da muss man nicht mehr das C, sondern das D aus dem Parteinamen streichen. Scheiße ist nur, dass wenn eine christdemokratische Partei kollabiert, kommt nix besseres nach, siehe Italien. Das Glaubensvakuum das eine C-Partei hinterlässt ist eben doch erheblich und füllt sich nur allzuschnell mit Politclowns wie Berlusconi, Grillo usw. Wenn es also auch nur einen einzigen CDU-Politiker mit Herz noch gäbe, wäre seine vornehmste weil hundertprozent sinnvolle Aufgabe zur Zeit der Sturz Angela Merkels. Anderenfalls ist die C-Partei schneller in Luft aufgelöst als die SPD.

Quellen[edit]

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