Ali

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!


Ali b. Abu Talib (gest. 661 zu Basra) war ein Kalif, islamischer Heiliger und Massenmörder. Außerdem taucht er in der historischen Überlieferung oft im Zusammenhang mit Suren (eine Fischart aus dem roten Meer auf) auf.

Leben[edit | edit source]

Ali auf seiner Abiturfeier.

Zeit in Mekka[edit | edit source]

Ali wurde als Sohn seines Onkels Abu Talib geboren. Der richtige Name seines Onkels ist unbekannt, da man im Morgenland manchmal Leute nach ihrem ältesten Sohn benennt. Ali war somit nicht der älteste Sohn seine Onkels. Eine weitere wichtige Verwandschaft war die zu seinem Vetter Mohammed, dem Propheten des Wüstenplaneten. Als Ali geboren wurde, kamen zwei junge Gazellen herbei und aßen den letzten Laib Brot seiner Mutter. Dies wurde als göttliches Zeichen interpretiert, dass nämlich die Göttin Al-Manat (eine der drei weiblichen Gottheiten der Kaaba) ihn zu Großem ausersehen hatte. Als Junge streifte Ali oft durch die Gassen von Mekka und spielte den älteren Quraisch Streiche. Eines Tages erwischte ihn sein Vetter Mohammed und zur Strafe musste er fortan mit Mohammed in einem Haus leben. Sein zunehmend an Wahnvorstellungen leidender Vetter wurde häufig zur Teezeit vom Erzengel Gabriel besucht, sodass Ali auch dessen Bekanntschaft machte. Bald darauf konvertierte er zur Religion des einen wahren Gottes (Christentum) und belästigte die altehrwürdigen Stammesoberhäupter mit dessen hirnlosem Geschwafel. Als Mohammed die Geschäfte der Quraisch zu ruinieren drohte, schmiedeten diese einen Mordplan, nach welchem sie Mohammed in seinem Bett umbringen wollten. Mohammed allerdings hatte einen cleveren Plan, die Attentäter zu täuschen. An seiner Statt sollte sich Ali in Mohammeds Bett legen und an seiner Stelle erstochen werden. Ali leuchtete dies zunächst ein, doch schließlich entschied er sich, dass er unwürdig war die Stelle des großen Propheten einzunehmen. So schickte er seinen Cousin 3. Grades Ahmad Hasan b. Muhammad b. Abdallah b. Abd Schams b. Abu Mutallib b. Haschim b. Qusay b. Kilab (aus dem Stamm der Hunde, arab. kalb = Hund [Beleg: https://de.wikipedia.org/wiki/Qusaiy_ibn_Kil%C4%81b]) vor.

Zeit in Medina[edit | edit source]

Nachdem der Prophet und seine Anhänger aus Mekka geflohen waren, begannen sie, die friedliebenden Handelskaravanen der Mekkaner zu überfallen. Einer dieser brutalen Überfälle wurde später als Schlacht von Badr stilisiert, in welcher Ali dem Führer der Mekkaner das Kamel unter den Füßen wegzog. Später kämpfte er in der Schlacht von Uhud und im Grabenkrieg um Mekka, in welchem er auf die Idee kam, göttlich gesandtes Giftgas gegen die Feinde einzusetzen und so den Sieg sicherte.

"Ihr Hunde, Nachfahren von Affen und Schweinen!" - Mohammed über die Banu Quraiza (sinngemäßes Zitat aus at-Tabaris Weltgeschichte)

Dummerweise war den Muslimen zu Zeiten der Belagerung der jüdische Stamm der Banu Quraiza in den Rücken gefallen. Hierbei erlangte Ali große Bekanntschaft durch die eigenhändige Enthauptung der 300-900 männlichen Mitglieder des Stammes der Banu Quraiza. Hierbei verhielt er sich sehr erhaben, da natürlich nur die erwachsenen Mitglieder getötet wurden, d.h. diejenigen, bei denen der Schamhaarwuchs begonnen hatte.

Ali und der Teich[edit | edit source]

Eines Tages traf Ali Mohammed an einem Teich. Mohammed wollte baden gehen, doch er plötzlich verspürte er Hunger auf Datteln. Da er die verstaubten, stinkenden Wüstenbewohner, die sein Umfeld bildeten, einmal gereinigt sehen wollte, tat er Ali kund, dieser solle den Teich betreten und sprach außerdem: "Wer mir folgt, der soll auch Ali folgen." Hierauf folgte der halbe Stamm Ali in den Teich, worin die Hälfte von ihnen ertrank, da sie nicht schwimmen konnten.

Ali und die Kalifen[edit | edit source]

Als der Prophet Gottes im Jahre 12 der Hijra das Zeitliche gesegnet hatten, wurde Alis Anspruch durch die Äußerung Mohammeds am Teich auf die Nachfolge grob fahrlässig übergangen. Als Abu Bakr, Umar und seine Kumpels hörten, dass die Khazraj Ali zum Kalifen machen wollten, schlugen sie ihr Stammesoberhaupt zusammen und so war die Nachfolge geklärt. Alis Ansprüche auf das Erbe wurden von Umar mit dem Spruch abgetan: "Hörten wir nicht den Gesandten Gottes sagen, Propheten haben keine Erben?" So wurde Ali ausgestoßen und verbrachte die nächsten Jahre am Rande de Existenzminimums.

Zeit als Kalif[edit | edit source]

Als im Jahre 656 durch glückliche Führung der altersschwache Kalif Uthman zu Allah gegangen war (Ali hatte ihn vorher durch meuternde Soldaten von seinem Leid erlösen lassen), wurde Ali zum Befehlshaber der Gläubigen und gottgesandten Herrscher der Welt. Einige Prophetengefährten entführten jedoch Alis Lieblingsstute Aischa, sodass bald ein Krieg ausbrach, der in der sogenannten Kamelschlacht gipfelte, in welcher Aischa durch Meuchelhand den Tod fand. Seit dieser Schlacht existiert nur noch die Kamelvariante mit zwei Höckern. Nun erhob sich der syrische Statthalter Muawiya gegen Ali. Indem er den Koran an Lanzen heften ließ und dies Ali in die Schuhe schob, machte er Ali in den Augen vieler zum Ungläubigen. Aus diesem Grund fielen von Ali die Kharidjiten ab, woraufhin Ali diese eigenhändig köpfen ließ.

Das Schiedsgericht[edit | edit source]

Auf Drängen seiner Anhänger ließ sich Ali auf Verhandlungen mit Muawiya ein. Hierbei wurde ein freundschaftliches Kamelrennen ausgetragen. Derjenige, dessen Kamel weiterlief, durfte sich als Kalif Gottes bezeichnen. Dummerweise hatte Ali zum Schiedsrichter den halbblinden und und einohrigen Abū Mūsā bestimmt. Dieser verwechselte Alis und Muawiyas Kamel, sodass Muawiya den Sieg in dem Rennen davontrug.

Nach der Zeit als Kalif[edit | edit source]

In der Folgezeit zog sich der zunehmend depressive Ali nach Basra zurück, wo er sich mit Botanik zu beschäftigen begann und bald alle Wüstenkrebse und Uferschnecken des Euphrat auswendig kannte. Eine besondere Affinität entwickelte er zu der Fischart der Suren, welche er mit Vorliebe verspeiste. Eines Tage flog ihm jedoch der Fischkocher um die Ohren. Aus dieser Zeit rührt das bekannte Foto, das Alis Kopf umgeben von Feuer zeigt. Er starb schließlich einsam in Basra. Seine Söhne Hasan und Husayn konnten sich nicht darauf einigen, wer von ihnen der ältere war, sodass beide zu Begründern eigener Linien wurden.

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 37/2017
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