Muslim

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalömle!


In diesem Artikel werden Muslime satirisch verunglimpft, sollte es deswegen zu Ausschreitungen, antiuncyclopedischen Demonstrationen und Botschaftsbesetzungen kommen, so haftet der Autor Ichbinich in vollem Umfang.

Ausprägung

Ein Muslim ist ein frommer Mensch, der nach den Regeln des Korans lebt. Fünf mal am Tag wirft er sich auf seinen Flokatiteppich und betet seine Suren mit dem Gesicht nach Mekka gewandt. Es gibt den Muslim in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen:

  • Apfelmuslim, passt prima zu Reibekuchen!
  • Pflaumenmuslim
  • Aprikosenmuslim
  • Pampelmuslim
  • Kürbismuslim
Der blickdichte Vollbart ist das Markenzeichen eines waschechten Muslims.

In letzter Zeit hat das Ansehen der Muslime in der westlichen Welt erheblich gelitten. Auslöser für diesen Imageverlust waren fanatische Islamisten, die der christlichen Welt und ihrem Anführer George W. Bush den heiligen Krieg erklärt haben und durch spektakuläre Terroranschläge großes Aufsehen erregten. Prinzipiell ist der Muslim jedoch ein friedlicher Zeitgenosse, es sei denn, er wird bestohlen, dann hackt er dem Dieb auch schon mal gerne die Hand ab. Die meisten muslimischen Frauen müssen ihr Haar vor den Blicken anderer Männer mit einem Kopftuch verhüllen, da die Muslime glauben, daß der Anblick der weiblichen Haarpracht beim Mann sexuelle Erregung hervorruft, was ihn vom rechten Weg abbringen, und ihn am regelmäßigen Gebet hindern könnte. In manchen islamischen Staaten wie z.B. Neukölln müssen die Frauen aus diesem Grund Fertighäuser (sogenannte Burkas) mit sich herumtragen und immer drei Schritte hinter ihrem Ehegatten laufen. Männliche Muslime lassen sich vorzugsweise lange, zottelige und blickdichte Vollbärte wachsen, um sich von ihren Frauen zu unterscheiden. Außerdem bleibt den Muslimen durch den Wegfall der täglichen Rasur mehr Zeit für ihre Gebete.

Einmal im Jahr, während dem sogennanten Fastenmonat Ramadan, darf der Muslim tagsüber keine Nahrung und kein Wasser zu sich nehmen, nachts haut er sich dann allerdings den Bauch voll und saugt ausgiebig an seiner Wasserpfeife. Der Konsum alkoholischer Getränke sowie der Genuss von Drogen ist dem Muslim gänzlich untersagt, doch viele Muslime halten es mit dieser Regel wie die Christen mit ihren Zehn Geboten: Sündige, aber lass es keinen wissen, ausser den Pfarrer bei der Beichte. Der Genuss von Schweinefleich ist dem Muslim streng untersagt, da es als unrein gilt. Warum Gammelfleisch in Form von Döner Kebap - dem Hauptnahrungsmittel vieler Muslime - als rein gilt, vermag allerdings keiner genau zu sagen.

Gängige Vorurteile

Nichtmuslimische Menschen hegen eine ganze Menge an Vorurteilen gegenüber dem Muslim und seiner Religion. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle Muslime stinken nach Knoblauch, weil sie dauernd Köfte in sich hineinstopfen
  • Alle Muslime sind Terroristen
  • Die Muslime schneiden gerne die Köpfe mit einem Messer ab, weil sie in den Koranschulen sonst keine andere Sportaktivitäten haben.
  • Für alle Muslime haben Frauen keine Rechte verdient. Höchstens mal eine Rechte frontal ins Gesicht, wenn sie aufmucken sollten.
  • Die Muslime wollen die Weltherrschaft erobern und alle Christen, Juden, Hinduisten, Kommunisten, Atheisten unterjochen bzw. zu Konvertiten machen.
  • Muslime steinigen ihre Frauen, wenn diese die Ehe brechen
  • Muslime sind intolerant gegenüber anderen Religionen.
  • Muslimische Religionen sind die militärische Abwandlung der abrahamitischen Religionen.
  • Muslime arbeiten daran eine Weltordnung nach islamischer Sicht zu errichten.
  • Muslime wollen die Verfassung als Schariawiedrig anerkennen lassen.
  • Muslimische Frauen entehren ihre Familie wenn sie sagen was sie denken oder nur denken was sie sagen sollten.
  • Wenn die Muslimin nicht zwangsverheiratet werden will, wird sie der Ehre wegen geopfert (hierzulande wird diese würdevolle und ehrergiebige Aufgabe meistens vom eigenen Bruder übernommen).
  • Muslime fühlen sich in ihrer Ehre verletzt wenn ein Blick sie streift.
  • Das Kopftuch einer Muslimin wird bei "verrutschen" mit Nägeln fixiert.