Geschlechtskrankheit

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Geschlechtskrankheiten sind Krankheiten, bei deren Übertragung Sex bzw. Sexualscheiß eine sehr große Rolle spielt. Es ist deshalb empfehlenswert, vor jedem sexuellen Kontakt die Hände gründlich zu waschen und die von virulenten Geschlechtsläusen kontaminierten Schamhaare zu entfernen.

Nicht alle Geschlechtskrankeiten sind gleich schlimm. Jungfräulichkeit gilt in Fachkreisen (im Unterschied zur volkstümlichen Meinung) als harmlos, da sie in den meisten Fällen geheilt werden kann, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen. Hingegen ist die unter dem Namen Leben bekannte Seuche, welche ausschließlich auf sexuellem Weg übertragen wird, unheilbar; sie endet in 100% aller Fälle mit dem Tod. Die heutzutage neben dem Leben am weitesten verbreitete Geschlechtskrankheit ist sicherlich der Ranzpimmel gefolgt von SuperAIDS und dem gemeinen Scheidenpfifferling.

Prophylaxe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Geschlechtskrankheiten kann man sich einfach schützen. Am effektivsten sind sicherlich die in der folgenden Liste aufgeführten Methoden:

  • Zölibat - Ist nur effektiv, wenn man es auch konsequent lebt!
  • Plastiktüten - Über den Penis gestülpt verhindert die Plastiktüte sowohl die Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten als auch die Ausbreitung der Lebensseuche.
  • Handarbeit - Die Selbstbefriedigung ist ein sehr guter Schutz gegen alle Krankheiten aber auch hier gelten strenge Hygienevorschriften wie das regelmäßige Händewaschen und Säubern der Computertastatur (die Return-Taste nicht vergessen), sonst könnte das Gerät mit der schwer behandelbaren Tastaturkresse infiziert werden.

Geschlechtskrankheiten als Gottesbeweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschlechtskrankheiten gelten unter Kreationisten und frustrierten Fremdgehern als überzeugenster Gottesbeweis. Ihre Argumentation ist schlicht, aber überzeugend:

  • Sexualität ist ein Grundbedürfnis des Menschen.
  • Sexualität kann einem Menschen aber lästige bis tödliche Krankheiten einhandeln.
  • Es folgt, dass die einzige Beschäftigung, die ein paar Menschen wenigstens für kurze Zeit ihr jämmerliches Dasein vergessen lässt, dieses Dasein noch unerträglicher gestaltet, wenn man nicht die Beschäftigung unerträglich gestaltet bzw. ganz sein lässt.

Kreationisten und frustrierte Fremdgeher sind sich einig, dass die Natur bzw. der evolutionärer Zufall unmöglich so grausam sein kann.