UnNews:Das Virus, das selbst Untote fledermausetot kriegt

From Uncyclopedia
Jump to navigation Jump to search

Nosferat (Rumänien), 22.3.2020:

Tatortfoto. Quelle: Polizei Bukarest

Werner H. entfloh dem Coronahysterietrubel in Deutschland, um am Recherche-Ort für einen seiner besten Filme nachzusinnen über einen neuen Film, in welchem ein Bakterium die Menschheit auf der Erde blitzschnell vertilgt und daraufhin selbst ausstirbt, woraufhin ein Kosmonaut und eine Astronautin auf der ISS wider die Raumstations-Hausordnung Sex miteinander haben, um Nachwuchs zu zeugen und zur Erde zurückkehren, wo sie die in der Umlaufbahn gezeugten Zwillinge Kain und Abel zur Welt bringen. Damit soll der Primat der Lebewesen, stellvertreten im Film durch Bakterien, vor den leblosen RNA-Paketen, den Viren, symbolisch in Szene gesetzt werden, um die düsseldorftopische Nachcoronaweltordnung filmisch vorweg zu nehmen. Der Dreh sollte subversiv gegen alle Corona-Ausgangssperren auf der Burg Frankenstein bei Darmstadt erfolgen, die Vorführung in menschenleeren Kinos. Und da lag sie: DIE Leiche, mitten auf der Dorfstraße von Nosferat, einem gottverlassenen Nest in Transsylvanien. Und kein Zweifel, es handelte sich um Vlad III. Drăculea, dem von Werner H. mit Nosferatu einst eines seiner zahlreichen filmischen Denkmäler gesetzt wurde. Seine Blutsauger-Reißzähne bluteten noch von der letzten Blutmahlzeit, siehe Bild. Die Leiche blutete aus dem Mund, weshalb Werner H. sofort die Corona-Hotline des Gesundheitsministeriums in Bukarest alarmierte.

Vlad III. Drăculea, auch Vlad der Pfähler genannt, starb vor sage und schreibe 543 Jahren, aber nicht richtig, und zwar infolge seines einmalig schlechten Charakters, den er als Untoter fortan perfektionierte, und zwar als erster menschlicher Vampir (=untoter Blutsauger) der Geschichte. Seither trat er in unzähligen Filmen auf, etwa unter dem Pseudonym Christopher Lee.

Der Abstrich, den der Gesundheitsbeamte an seiner Leiche entnahm, wies im Drosten-Test die größte jemals gemessene Menge Covid-19-Coronaviren auf. Ein Bluttest ergab, dass Graf Drăculea als letzte Blutmahlzeiten sowohl Menschenblut als auch Fledermausblut gesoffen hatte. Eindeutig wurde auch die Blut-DNA eines Fledermaushändlers vom Lebendtiermarkt in Wuhan identifiziert, der zuerst an der damals noch unbekannten schweren chinesischen Lungenentzündung verstorben war, jener Atemwegserkrankung, welche heute Covid-19 heißt. Dieser Fledermaushändler war zuvor in den Karpaten unterwegs auf Fledermausjagd, um mit original transsylvanischen Vampirfledermäusen sein Geschäft in Wuhan anzukurbeln. In den transsylvanischen Bergen muss er eine Begegnung der unheimlichen Art mit Graf Drăculea gehabt haben, wie jetzt eindeutig bewiesen ist. Damit ist der zuvor unbekannt gewesene Überträger des Covid-19-Coronavirus von den ursprünglich davon befallenen Fledermäusen auf den Menschen eineindeutig identifiziert für den Eintrag in die Geschichtsbücher. Laut führenden Pathologen ist Graf Drăculea nun endgültig nicht mehr untot, sondern fledermausetot, und damit zumindest dieser bösonders langlebige Ur-Vampir unschädlich gemacht. Trotz dieser von UnNews gewissenhaft recherchierten historischen Blutsaugerentwarnung gilt zu Covid-19 unser Rat: Halten Sie in der Coronakrise von normalen Menschen einen Meter Abstand, von Promis zwei, und untoten Promis begegnen Sie am Besten lieber garnicht!