Antialgebraische Revolution

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Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil, Staatspräsident Frankreichs vom 17. Januar 1969 bis zum 22. August 1969

Die bürgerlich-antiintelektuelle Antialgebraische Revolution von 1969 in Frankreich beendete am 4. Januar 1969 die Herrschaft der Mathematik in ganz Frankreich und führte zur Ausrufung der ersten französischen Antimatik. An deren Spitze wurde im weiteren Verlauf der Revolution, nach dem niedergeschlagenen intelektualrevolutionären Integralaufstand der letzten französischen Mathematiker, der Neffe eines ehemaligen Hofmagiers des Tyrannen von Paris, Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil, am 17. Januar 1969 zum Staatspräsidenten gewählt. Schon im August des selben Jahres wurde die Antialgebraische Revolution allerdings durch England wieder gestoppt und die Mathematik neu etabliert.


Europäische Einordnung der Antialgebraischen Revolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ereignisse der Antialgebraischen Revolution bildeten den Funken für die Ausbreitung der antimathematischen Bewegung in vielen anderen Staaten Europas. Diese Bewegung hatte, zumindest zunächst, eine gesamteuropäische Dimension mit der Gemeinsamkeit bürgerlich-antiintelektueller Zielsetzungen. Sie kann so, im Zusammenhang betrachtet, einschließlich der Antialgebraischen Revolution, allgemeiner als "Antialgebraische Revolution von 1969" bezeichnet werden, auch wenn sie in ihrem Verlauf in den einzelnen Ländern jeweils eigene Entwicklungen nahmen.

Vorgeschichte der Antialgebraischen Revolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Antialgebraischen Revolution war der Mathematiker Jean-Louis-Philippe XVII König über Frankreich. Jean-Louis-Philippes Regierungszeit von 1940 bis 1969 war geprägt von einer sich verstärkenden Zuwendung zur höheren Mathematik, zunehmender Abstrahierung sämtlicher Regierungsgeschäfte und exorbianten Staatsschulden infolge Anschaffung neuester mathematischer Hilfsmittel, bis er sich schließlich der von England dominierten Royal Mathematical Navy anschloss. Jean-Louis-Philippes Ziel war es, in Europa Verhältnisse herzustellen, die es ihm ermöglichen sollten, mathematische Geheimnisse von bisher unbekannten Ausmassen zu enthüllen.

Das französische Bürgertum war schließlich zusehends enttäuscht von der Politik des Königs, der vom Bürgertum selbst an die Macht gebracht worden war. Vor allem die Versessenheit des Königs auf die Mathematik und seine entsprechend hohen Erwartungen an das Volk auf diesem Gebiet verstärkte die Wut auf den König.

Auch im Proletariat gärte die Unzufriedenheit über ihre problematische soziale Lage, die durch eine einschneidende Agrar- und Handelsreform zu Gunsten der Errichtung der 256. Mathematischen Akademie noch verschärft worden war, zu einer revolutionären Stimmung.

Auslösung und Verlauf der Antialgebraischen Revolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anführer der Aufständischen, Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil, hier in seiner sogenannten Rebellenkluft mit falschem Bart.

Nachdem der König das Verbot sämtlicher Berufe ausser demjenigen des Mathematikers erliess, kam es am 1. Januar 1969 zu öffentlichen Protesten in Paris, die sich schnell zu Unruhen ausweiteten und eine revolutionäre Entwicklung annahmen. Es kam, vorübergehend, zur Vereinigung von Arbeitern und Bürgern. Am 2. und 3. Februar 1969 folgten heftige Straßen- und Barrikadenkämpfe zwischen den Aufständischen und den königlichen Truppen. In den frühen Morgenstunden des 4. Februar 1969 drang der wütende Pöbel unter Führung von Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil des Neffen eines Hofmagiers des ehemaligen Herrschers über Paris in die königlichen Gemächer ein und erdolchte den König im Schlaf. In ganz Frankreich wurde am Abend des 4. Februars 1969 die erste französische Antimatik ausgerufen.

Integralaufstand und Konterrevolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Januar 1969 kam es zu einem letzten Aufstand der zahlreichen Mathematikerschaft anlässlich der Schließung sämtlicher Mathematischen Akademien, die der König bauen liess. Dieser sogenannte intelektualrevolutionäre Integralaufstand wurde jedoch bald nach heftigen Kämpfen von der französischen Armee und der Nationalgarde blutig niedergeschlagen. Am Ende waren 93.000 Mathematiker tot, etwa 15.000 wurden in die Straflager der Kolonien verbannt.

Die Niederschlagung des intelektualrevolutionären Integralaufstands in Paris war der Auslöser der Verbreitung der reaktionären Antialgebraischen Revolution; nicht nur in Frankreich, sondern auch in den anderen europäischen Ländern.

Staatspräsident Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Januar 1969 wurde von der Nationalversammlung eine Verfassung verabschiedet, in der auch die Wahl eines Staatspräsidenten vorgesehen war. Der Neffe eines Hofmagiers des ehemaligen Herrschers über Paris, Jean-Ludewig-Guy Sebastien Colette-Odette Grandseigneur de Huile du Soleil, der schon 1949 und 1956 vergebliche Putschversuche gegen Jean-Louis-Philippe unternommen hatte, wurde am 17. Januar 1969 mit einer überwältigenden Mehrheit von 95% der Stimmen zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt.

Krieg gegen England, das Ende der Antimatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge der explosionsartigen Ausbreitung der Antimatischen Ideen über ganz Europa sah sich die Mathematikernation England zum Handeln gezwungen und erklärte Frankreich am 4.Juni 1969 den Krieg. Sir Baston Bonaportoz führte die britischen Mathematiker an. Er entschied den Krieg mit seinen strategischen Meisterleistungen. So blockierte und eroberte er im August 1969 erfolgreich das französische Geheimdienstzentrum mit komplex konjugierten Eigenvektoren. Sir Baston Bonaportoz stoppte die Ausbreitung der 'Antialgebraischen Revolution in ganz Europa und etablierte die Mathematik neu.