Schifferstadt

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Schifferstadt ist Hauptstadt der deutschen Vegetarier und Biergartengänger. Die Stadt wird feudal von der Rettichkönigin Radigunde XXIII. regiert. Der Legende nach stammt sie von der oberrheinischen Rheingöttin Klorinda ab, nach der der Rhein benannt ist. Göttin Klorinda regierte in der Bronzezeit über das obere Rheintal. Von dem Fluss war damals noch kaum mehr als ein Rinnsal vorhanden. Klorinda war in der bronzezeitlichen Götterwelt die Klofrau der Götter. Wie wir aus alten Überlieferungen (Sagen) wissen, machten die Götter damals noch allerlei Scheiße. Verspürten sie das Bedürfnis dazu, gingen sie zu der Göttin und fragten nach dem gewissen Örtchen. Klorinda antwortete : "Zum Klo? Mach in die Rinn da!" - so kam sie zu ihrem Namen Klorinda, und der Rhein hieß zunächst "Rinn". Gott Donar hatte höllische Angst, in das schmuddelige Rinnsal hineinzufallen. Klorinda erfand für ihn deshalb den "Donar-Balken"[1]. Sie trug einen goldenen Hut mit Phallus dei Design. Sie machte gerne derbe Sprüche über ihre göttlichen Gäste. In den Augen ihrer Götterkollegen hatte sie nicht bloß Haare auf den Zähnen, sondern ein regelrecht "pelziges" Mundwerk. Das war die Geburt des "Pälzisch", der Sprache der Pfalz. Da es Sekretärinnen damals noch nicht gab, hatten die höchsten Götter auch schon mal ein Verhältnis mit ihrer Klofrau. Heraus dabei kamen Schiffer, die angesichts des kleinen Rinnsales, das der Rhein damals war, sich in leichten Papierschiffchen rheinabwärts einschifften. Von der mittelrheinischen Rheingöttin Loreley wurden sie vermittels Gesang eingefangen und zu Tode vergewaltigt. Als der Rheingott Rhenus von der Untreue seiner Rheingöttinnen erfuhr, ließ er den Rinnsal Rhein anschwellen zur großen Sintflut, nach der der Fluss völlig austrocknete. Nur in der Schweiz floss er dann noch, aber nur bis zum Bodensee (siehe Rhein). Die beiden Rheingöttinen verloren durch die Wutflut des Rhenus ihre Göttlichkeit und wurden durch die Sintflut von ihren Heimatorten weggeschwemmt. Klorinda wird seither immer wieder als menschliche Frau wiedergeboren, zuletzt als Claudia Schiffer, während die Loreley zur untoten Seejungfrau wurde, die seitdem in wilden Ehen mit Odysseus, Popeye und dem kopflosen Klaus Störtebeker lebte.

Bei der Flut verlor Klorinda ihren goldenen Hut. Einige überlebende Schiffer gründeten dort, wo sie den Hut fanden, Schifferstadt, und die erste Frau, die sich an den Ort verirrte, wählten sie zu ihrer Rettich-Königin, denn außer Rettich (=Radi) mochte in dem kargen Boden nichts wachsen. So blieb es bis heute, sieht man davon ab, dass nunmehr Möhren und Radieschen den kargen Speiseplan der Schifferstädter bereichern. Die Lebenserwartung in dem Städtchen ist hoch, schätzt man es doch sehr viel mehr als anderswo, die Radieschen von oben betrachten zu können. Der goldene Hut ist eigentlich die Krone von Radigunde, nur fängt es immer, wenn sie ihn aufsetzt, an zu schiffen. So müssen die Schifferstädter wenigstens ihre Radieschenernte nicht gegen Dürre versichern. In Schifferstädter Vorgärten wachsen stets ein paar Radis. Den Schifferstädtern ist das ihr Paradies.

Fußnoten der Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Deutschen scheißen seitdem immer im SItzen.