UnNews:Weltregierung: "Putin? Putzt ihn!"

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New York (USA), 25.4.2014:

Die de facto Weltregierung hat nun den entscheidenden Schritt gegen Wladimir Putin und seinen Adlatus Lügen-Lawrow unternommen. Der Regionalfürst von Sibirien und angrenzenden russischen Oblasten nervt einfach, ließ Stan Poor vom Weltregierungs-Triumvirat der "Rating-Agenturen" verlauten. Das sogenannte "Rating" für ganz Russland wurde jetzt auf BBB- gesenkt, d.h. auf hochspekulativ. Damit sollen russische Anleihen zu Zockerpapieren werden und die Ukraine-Krise so wenigstens dem maroden Kapitalismus Auftrieb geben.

Während Russlands Bonität somit gegen Null strebt, wird das Problemland Ukraine nun von IWF-Krediten geradezu überschüttet. Ob es wohl reicht für den 3. Weltkrieg, von dem Ersatzpräsident und Julia Timoschenkos Stellvertreter auf Erden Glatzen-Juck schwadroniert? Es wird wohl eher ein Bruderkrieg, da Russland gewiss fein säuberlich NATO-Territorium meiden wird. Schließlich geht es vor allem um die zu 90% in der Ukraine ansässige russische Waffenindustrie. Lügen-Lawrow wird erstmal alles daran setzen, einen richtig hässlichen Bürgerkrieg in der Ukraine zu inszenieren, wie er das in Syrien gelernt hat. Denn den Ruhm, dass von der Ukraine ein feister Weltkrieg ausgehe, den Erfolg gönnen weder Lawrow noch Putin dem Land. Am Ende ließe sich eine russlandtreue Marionettenregierung Januskopfwitsch installieren. Die Ukraine ist zwar Europas mit Abstand billigstes Billiglohnland, aber Russland war schon vor der Bonitäts-Herabstufung durch die Weltregierung so marode, dass es sich selbst die von den ukrainischen Billiglohn-Sklaven hergestellten Waffen nicht mehr leisten kann, sondern die Macht der bisher zusammengekauften Waffen nun einzusetzen droht, um den Nachschub aus der Ukraine zu sichern. Nun sind die Ukrainer im Westen auch nicht so beliebt, weil von deren gerade jetzt Furore machenden politischen Kräften die Gefahr des Re-Imports des Nationalsozialismus in die EU droht, allerdings könnte man sich in der EU evtl. die Billigwaren aus Ukraine gerade noch leisten, insbesonders in Krisenländern wie Griechenland, und auch für Hartz IV-Empfänger in Deutschland könnte ukrainische Markenware bald zum Verkaufsrenner im Tafelladen werden, wenn nur eine Anbindung des Landes an den Westen gelingt, bevor Russland sich das fette "Asset" am Schwarzen Meer nun aus Wut über die Weltregierung vielleicht ganz wegschnappt.

Jetzt hängt alles davon ab, ob Ukraine-Präsident Glatzen-Juck die Glatze ausreichend juckt, dass darunter sich ein sinnvollerer Ausweg finden möge, denn es ist einfach ein Unding meint UnNews, dass Flächenländer in der Mitte Europas immer nur als Kuchen zum Aufteilen oder ganz verspeisen angesehen werden von den vermeintlichen "Großmächten" wie EU und Russland. Angesichts der real existierenden Weltregierung ist jedes nationale oder jedes Bündnis-Interesse eh von gestern. Aber das alternative Modell einer nationalistischen Ukraine würde sich in ein Abseits manövrieren wie Weißrussland mit seiner Diktatur. Auch der Schritt der Weltregierung nützt nur deren Spekulantenlobby. Es müssten ganz neue Ideen her. Z.B. eine nichtnationalistische Ukraine in einer Art blockfreiem Bündnis oder einer separaten Ost-EU. Aber leider sind die herrschenden Politiker der am Konflikt interessierten Staaten und Bündnisse allesamt nicht reif genug für das Entwickeln einer echten Perspektive, die ein Win-Win für Alle ohne Krieg und/oder Gewaltherrschaft wäre.

Quellen[edit]

noch unnützere UnNews
Saskia statt Angela • 30.11.2019