UnNews:Wowi sieht kwietschvergnügt Ruhestand entgegen

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Neukölln (Berlin), 10.10.2014:

Klaus Wowereit - seit dreizehn Jahren dreht er nun den Berliner Globus, dass er quietscht und eiert. Eiertänze ist der Oberberliner ja gewöhnt, und das vertraute Quietschen der Berliner S-Bahn-Bremsen fiel des öfteren einfach aus. "Sparen dass es kwietscht" war sein Haushaltsmotto, was auch seine Haushälterin in ihrem Portemonnaie spürte. Buschkowski und Sarrazin strichen das "S" endgültig aus dem Parteinamen. Übrig blieb die "PD", im Volksmund "Preußische Deppen", weil ihr der Wiederaufbau des Stadtschlosses weltkriegsschuldiger Kaiser wichtiger ist als alles andere. Das "WIR", d.h. das Volk schlug zurück: Wenn ihr die Innenstadt mit altem Preußenprotz vollklotzt, dann verlangen wir zum Ausgleich eine Freifläche in Suburbia - richtig frei mit garnichts druff. Da das Volk stillgelegte Flughäfen wie den von Tempelhof doch so liebt, baute Wowi gleich noch einen zweiten ungenutzten Flughafen vor die Tore der Stadt. Dass er sich auch noch ein zweites Stadtschloss als Altersruhesitz in Wandlitz hat bauen lassen hat er bislang aber noch immer erfolgreich dementiert.

Für den beliebten "Klausdampf in allen Chausseen" ist Berlin arm, aber sexy. Als letzter Paukenschlag seiner Amtszeit wird nun noch eine eigene Berliner Währung eingeführt, der Wowi. Prachtstück aus der Berliner Staatlichen Münze ist das 13-Wowi-Stück mit kessen Sprüchen, so sexy, dass die Münze wohl nie zum Bezahlen von Salamistullen der Armen Verwendung finden wird, sondern in Sammlerschatullen der Reichen verschwindet. Skandalös: Den aufgeprägten Spruch "Sparen dass es quitscht" will Wowi nie so gesagt haben. Während die einen rätselraten, ob er nun "quitscht", "kwietscht" oder was auch immer sagte, haben die Neuköllner ihr Kiez-Berlinerisch gleich aufgehübscht mit "die Quitsche machen" in Anspielung auf tolerierbare zwischenmännliche Sexualpraktiken. Im Wedding hingegen spricht man jetzt von "Gequitscher", wenn wieder mal über Wowi gequatscht wird. Im Sony-Center am Potsdamer Platz preist man die neuesten Produkte als "mit Wowi-Effekt". Dass sie 13 Jahre halten werden, wird ja wohl keiner im Ernst erwarten. Könnte es sich also um einen Quitsch-Effekt handeln? Die quietschvergnügtesten Berliner wollen bei Wowereits letzter Dienstfahrt ins rote Rathaus jedenfalls die Straßenränder säumen und massenhaft die noch wenig bekannte neue Berliner Fahne schwenken, die jetzt statt dem schwarzen Bär ein gelbes Quitsche-Entchen aus dem Wannsee ziert.

Quellen[edit]

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