Bully

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„Mich haben einige Leute davor gewarnt: Vorsicht, ob diese beiden Figuren auch 90 Minuten tragen. Deswegen ist der Film auch nur 87 Minuten lang.“

~ Michael Herbig über Bully
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Die selbsternannten Experten der Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.


Michael „Bully“ Herbig (* 29. April 1968 in München) ist ein deutscher Komiker, Schauspieler, Unternehmer, Drehbuchautor, Jodeltalent, Regisseur, Erfinder des VW Typ 2 Kleintransporters, Performer und Gestalter, Dichter und Denker, Synchronsprecher (nach einer Maß asynchron) und Produzent, Hans und Dampf, Macher und Tuer.

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kehrte beim Barras den einsilbigen Megamacho raus:
Bully Herbig (im Bild nicht zu sehen, weil Schnullibulli während des windigen und regnerischen Manövers gemütlich und entspannt im warmen Führerhaus hockt)

Den Spitznamen "Bully" erhielt Herbig bereits in seiner Kindheit, weil er den Dealern auf dem Schulhof so lange mit den Bullen drohte bis sie eingeschüchtert aufgaben und er in aller Ruhe das Geschäft übernehmen konnte. Mit den Taschen voller Geldbündel kam er dann spielend an den Türstehern des P1 vorbei und haute drinnen tüchtig auf die Kacke. "Schampus für alleee!" schrie er vom Dancefloor, die dicke Montecristo im Maul. "Hey, hey, Bully, hey, Bully, hey" hallte es von der Galerie zurück. Hach ja, die Schickeria, die kann feiern.
Nach einer Fotografenlehre musste er zum Bund und als LKW-Fahrer dem Vordringen des Ivan Einhalt gebieten, ein wichtiger Job, denn "Laien reden von Strategie, Profis von Logistik" (alte Landserweisheit). Dumm nur, dass seine Mutter ihn als Einzelkind immer verhätschelt hatte und selbst während der Grundausbildung noch mit einem Korb voll Schnittchen "für ihren Bussi" am Kasernentor antrudeln musste. Geistesgegenwärtig konnte er den Kompaniefeldwebel (mit einem kleinen Bakschisch) davon überzeugen, dass er begeisterter Eishockeyspieler ist, den seine nuschelnde Mutter daher.... "Bully" nennt, so kam er dann auch zu seinem Spitznamen.

Und die deutsche Sprache zur Metapher "den Spieß umdrehen".

Einstieg ins Glitzergeschäft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbig verdiente sich dann sein Geld mit der Produktion von Anrufbeantwortersprüchen (ein nie wieder erreichter künstlerischer Höhepunkt), dann erkundete er ab 1992 das Peter-Prinzip als Produzent, Autor und Co-Moderator von „Langeweil und die Friedhofscrew" und Autor, Regisseur, Produzent und Darsteller der Comedy-Reihe „Bayernflops-Die Männer von Isar 0" (tv.münchen), im Anschluss führte er bei Pro7 ein paar Pennälersketche vor. Eher unlustig, aber was soll's? Da in der Geschichte Bayerns eh nur ein einziger je witzig war, erwartete man sowieso nix weiter von ihm.

Der Schuh des Winnipuh - Meilenstein der Kinogeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der "schrägen Winnetou-Satire" (Presse) wurde Bully dann überraschend zum Milliardär und Tycoon. Christian Tramitz glänzte in einer der Hauptrollen, Tramitz aus der berühmten Hörbiger-Dynastie, die älteren kennen vielleicht noch Attila (Etzel im Nibelungenlied). Sky du Mont gab den schmierigen Banditen, anders formuliert, der schmierige du Mont gab einen Banditen (YouTube muss mitunter zweimal angeklickt werden, weil bei dem ganzen Getanze die Leitungen beschädigt wurden).


Datei:Super Perforator

Du Mont schwingt das Tanzbein

Grade mit Tramitz verbindet Herbig eine echte "Männerfreundschaft". Wie das alles ganz genau zu verstehen ist, weiß keiner so genau, vielleicht ist es nur so was wie bei Uli Hoeneß und Mehmet Scholl, die nur a Radi und a Weißbier teilen und es nicht zum Äußersten kommen lassen, aber Spießerbegriffe wie "eher hetero" oder "eher nicht" haben in der dynamisch-fluktuierenden bajuwarischen Filmszene auch nicht wirklich Platz, entweder rockt die Party oder eben nicht, da wird nicht groß rumdiskutiert. Der Letzte im liederlichen Kleeblatt ist Dr.Schlendrian alias Rick Kavanian, den Bully lange protegierte, weil er ihn fälschlich für den Cousin von Überschnitte Kim Kardashian hielt, mit der er das Kammerspiel "Bully/Kardashian- die Ehrenrunde" drehen wollte. Als die Wahrheit ans Licht kam, Kavanian kennt nur ungewaschene Ziegenhirten aus den kaukasischen Bergen mit wunderlichen Fellmützen, bat Bully seinen alten Spezi "dreh dich doch grad mal um, damit ich den Tritt gut platzieren kann", aber Kavanian ist kein Dummerian und verwies auf seine Connections zu Grobian Arthur Abrahamyan. Er durfte bleiben, wurde aber im Gegenzug gezwungen, die zimtzickige Bully-Schwester Ilka (härteste Verfluchung seit es Schokolade gibt) zur Gemahlin zu nehmen und auf der Hochzeit den Säbeltanz aufzuführen.

Mit dem Erfolg traten aber auch Nörgler und Neider auf den Plan, die dem armen Bully schwer in die Parade fuhren:
"Der Schuh des Manitu" gehört zu den erfolgreichsten deutschen Filmen, hat das Publikum aber auch polarisiert. Die einen lachten sich tot, die anderen wandten sich schulterzuckend ab. Finden Sie sich selbst eigentlich witzig?" wollte der mit der Gesamtsituation unzufriedene Spiegel wissen. Hammerharte Frage! Bully konnte sie zunächst gar nicht verstehen, akustisch, weil sein Körper bis über beide Ohren mit Euroscheinen bedeckt war, später laberte er dann aber was von "I'm laughing all the way to the bank".
Von Pierre Brice ("PR Brice") wurde der Film genervt als absoluter "Bullshit" angegriffen, aus dieser Anmache resultiert auch sein Spitzname "Bully", es ist wichtig, dass diese Frage endich mal beantwortet wurde. Ist Schnulli alles schnurz, er hat den Bambi und stolze drei Goldene Leinwände, die den Boden seines riesigen Swimming Pools bedecken. Und der Bambi ist ja auch aus Gold, diese Feinheiten werden oft von den Herren Journalisten unterschlagen.
Der "Schuh" ist mit fast 12 Millionen Zuschauern der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten, aber nicht der erfolgreichste Film in Deutschland. Andererseits ist er der erfolgreichste Film in Österreich, aber nicht der erfolreichste österreichische Film, schon verwirrend.

Postschuhphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Thema seines Nachfolgeprojekts ließ er sein Fernsehpublikum abstimmen, zur Auswahl standen "guter Film", "(T)raumschiff Suprise - Periode 1" und "lustiger Film".

Den Kritikern hat's mal wieder nicht ganz so gut gefallen, das Kinoparkett bedarf der Reinigung

Dieses (T)raumschiff war wieder ein tuckiger Streifen voller Schwabing-Humor, der aber phänomenale 9,3 Millionen Zuschauer anlockte, er wäre sogar der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten geworden, wenn es nicht den "Schuh" gegeben hätte, so befand sich Bully nach einhelliger Kritikermeinung auf dem absteigenden Ast von vormals megaerfolgreich auf jetzt nur noch außerordentlich erfolgreich.

Zum abermals schwulen Grundton sagt Bully achselzuckend "Wir haben eigentlich Beschwerden erwartet, aber es kam nie was." Was vor allem daran lag, dass Sky FDP-Mitglied ist und Protektion übte ( Sky hat sogar mittlerweile "Premiere" übernommen, gegen den kann keiner anstinken ). Bully hat wiederholt erklärt, dass er "zweite Teile" nicht mag, na prima, wenn er jetzt noch auf die ersten Teile verzichten würde, wären die Kritiker und er ein Herz und eine Seele.

"Lissi und der wilde Kaiser" und "Wickie" folgten als nächste Streiche, der übliche Käse für die dummdeutschen Landeier, natürlich gewaltige Kassenschlager. Bully hat mittlerweile derartig Knete abgegriffen, er muss jetzt seinen Geldspeicher ausbauen und bei der Zentralbank melden, wenn er die Eurozone verlässt. Abramowitsch und Kashoggi weigern sich inzwischen, an seinen Feten teilzunehmen, weil sie sein ganzes dummes Getue als "zu dekadent" verachten. Sie wollen nicht mehr mit ansehen müssen wie eine Armee von schwarzen Bodybuildern in orientalischen Kostümen ihm auf seinem Thron Luft zufächelt, während er feist schmatzend mit einem riesigen Holzlöffel Beluga aus einem 10 Liter Eimer in sich reinschaufelt. Seit seiner Heirat mit Aishwarya Rai scheint er endgültig den Boden unter den Füßen verloren zu haben. Seine Diener nährern sich ihm auf Knien, von den Speichelleckern in seinem Umfeld lässt er sich mit "seine Majestät, Shahrukh Habakuk, Beherrscher der Sieben Äther, Großmogul von Bullywood" anreden.

Mit seinen Filmen machte er bis 2010 sage und schreibe 67 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Freude. 67 Millionen Menschen sahen sie nämlich nicht.

Weitere Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herbig ist Edelfan des Basketballteams "Chicago Bulls", denen er auch den Spitznamen "Bully" verdankt. Welcher Fußballmannschaft sein Herz gehört, ist dagegen unbekannt, wahrscheinlich dem FC Schalke 04.
  • Hier noch ein Bild von Kim Kardashian, damit niemand die Lektüre bereut.