Warschauer Pakt

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Die glorreiche russische Armee in Tarnkleidung.

Warschauer Pakt, der; (auch: Warschauer Pack, das) war eine organisierte kriminelle Vereinigung im Stile einer mafiösen Bande. Anführer waren verschiedene dickbäuchige, unrasierte Russen wie zum Beispiel Leonid B., Juri A. und Michail G.. Teilweise unterdrückten, teilweise kungelten sie mit anderen dickbäuchigen Unrasierten wie Walter U. aus der DDR.

Gründung[edit]

Das muss wahre Liebe sein.

Auf freundliche Empfehlung der Sowjetunion unterschrieben am 14. Mai 1955 in Warschau die UdSSR, Polen, die Tschechoslowakei, Bulgarien, Ungarn, Rumänien, Albanien und die DDR ihr Todesurteil den "Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand". Dadurch wurde eine gemeinsame militärische Organisation der Friedenssicherung geschaffen. Für die DDR war die Unterzeichnung des Vertrages ein weiterer Schritt zur Aberkennung Anerkennung ihrer Souveränität unter den anderen Gangstern "sozialistischen Bruderstaaten". Dies machte es vor allen den Russen sehr leicht, denn bei den regelmäßigen Treffen konnte man allen Anwesenden einen kräftigen Tritt in den Arsch verpassen, um sie weiterhin an ihre unverbrüchliche Treue zu erinnern.

Dumm Gelaufenes[edit]

Ein siegreicher russischer Panzer, kurz geparkt am tschechischen Strand.
Ein siegreicher russischer Panzer beim Einmarsch in Budapest.

Dummerweise waren die Ungarn 1956 überhaupt nicht bereit, ein wenig Freiheit zugunsten von gut laufenden Geschäften aufzugeben. Als sie beim ungarischen Sklavenaufstand ihren Austritt bekannt gaben, ging dann natürlich einiges zu Bruch und anschließend mussten ein paar, zur Hilfe geeilte sowjetische Radaubrüder Friedenssicherer für Ordnung sorgen.

Als es 1968 wieder solch unsinnige Tendenzen gab, musste erneut der Russe seine eigenen Kohlen aus dem Feuer holen. Dabei haben zunächst die Tschechen überhaupt nicht verstanden, warum mehr Freiheit für den Bürger letztlich schlecht fürs Geschäft ist, und deshalb mussten die Russen wieder einige als Soldaten verkleidete Pazifisten schicken. Letztlich zum Selbstschutz haben sie dann auch von ihren Waffen ein bisschen Gebrauch machen müssen. Aber nix Schlimmes oder so.

Anschließend war dann erstmal Ruhe. Als die Polen in den 1980er Jahren sich wegen einer Werft überwarfen, kam kein sowjetischer Gangster zum Kontrollieren vorbei. Und zehn Jahre später war dann eh alles anders.

Auflösung
Erste Unstimmigkeiten traten in den 1960er Jahren auf. Als bei einer geheimen Besprechung die albanischen Vertreter dringend zur Toilette mussten, gaben sie ihren Austritt bekannt.

Anfang der 1990er Jahre, in den Tagen von Boris "The Vodka" Jelzin, kam es zu einer Auflösung des Paktes. Die Mitglieder stellten fest, dass sie bei der Ausbeutung ihres eigenen Volkes viel erfolgreicher sein konnten, wenn sie sich nicht mit den anderen Mitgliedern abstimmen müssten. Bei der Ausbeutung haben dann die Russen zunächst bei sich selbst angefangen und züchteten erfolgreich Oligarchen.

Ebenso erfolgreich war man in Rumänien, als man beim Niedergang des Staates die eigenen Bürger ausplünderte. Als die Bürger nichts mehr hatten, strengte man sich an, Mitglied der EU zu werden, um die verarmten Bürger dann legal in Deutschland loszuwerden.

Wesentlich kreativer war man in Polen. Hier wurde zunächst die eigene Wirtschaft ruiniert, dann widmete man sich der deutschen Wirtschaft, die man durch ständige Schwarzarbeit vor allem im Baugewerbe an den Rand des Ruins brachte. Als dieser Versuch scheiterte, sattelten viele Polen um und wurden seriöse Autoschieber. Die verschwundenen Autos wurden durch die Autoversicherer ersetzt. Die satten Gewinne aus der Autoschieberei aber gab man umgehend im nächsten Aldi-Markt aus. Damit hat man eine Wertschöpfungskette geschaffen, die ihresgleichen sucht.

Neuauflage[edit]

Glücklicherweise konnte Wladimir Putin, der Schlawiner, alle alten Verbindungen in die neue Zeit hinüberretten. Er ist ja zur Zeit des Warschauer Packs aufgewachsen und kennt deshalb alle Tricks und Schliche, die die bösen Nachbarn anwenden wollen. Kein Wunder, dass er ihnen natürlich zuvorkommen will und sich deshalb so schöne Dinge, wie die Krim unter den Nagel reißt. Da gibt’s ja auch Sekt und Kaviar also lohnt sich das Ganze auch. Dass die Ukraine angeblich etwas dagegen hat, ist natürlich nur der westlichen Lügenpresse geschuldet, die mal wieder alles verdreht hat. Und die Annektierung haben ja sowieso freiwillige Bürgerwehren auf Urlaub durchgeführt. Insofern hatte Putin damit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Kein Wunder, dass man die Bewohner der Krim auch „Kriminelle“ nennt.

Wenig später lud er die Syrer als russischem Nachbarn ein, einem neuen panasiatischen Staatenbund beizutreten. Dass zwischen Syrien und Russland allerdings noch ein paar Länder liegen, hat man dabei übersehen, die Landkarte hatte an dieser Stelle einen Knick. Aber auch hier weigerte man sich zunächst, die Vorteile einer Kooperation zu erkennen. Erst durch die Entsendung von Kampfflugzeugen wurde der Bevölkerung eindringlich bewusst, welche einzigartige Möglichkeit man mit solch einem großen Bruder hat. Von da ab verstand man sich bombig.

Heutzutage ist dieses öde Hin- und Herschicken von Flugzeugen und gelangweilten, demotivierten Soldaten mit Alkoholproblem viel zu anstrengend. Lieber sitzen die Russen von ihren Computern und lästern in Foren und sozialen Medien über den politischen Gegner. Das schweißt zusammen und ist preiswert. Außerdem kann man vor dem PC ungestört weiter saufen.

Achtung
Die vom faschistisch-kapitalistischen Ausland immer wieder verbreitete Darstellung, beim Einsatz von Hilfstruppen im Kampf gegen Konterrevolutionäre handle es sich um eine sogenannte "Besatzungsintervention", muss an dieser Stelle als das entlarvt werden, was sie ist: eine ganz gemeine, dreckige Lüge. Wenn Truppen mit einem eindeutig freundschaftlichen Charakter einem geliebten Bruderstaat zur Hilfe eilen, handelt es sich natürlich um eine Besetzungsinversion. Aber die Faschisten haben halt keine Ahnung von Physik.

Siehe auch[edit]

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 8/2018
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