Amoklauf

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Merge-arrows.png Dieser Artikel überschneidet sich thematisch mit Schwere zielgerichtete Gewalt an Schulen. Das ist gut, lege am besten noch vier Artikel mit genau demselben Thema an und verlinke sie ganz unten.

Der Amoklauf ist ein bekanntes Reality-Spiel für mehrere Mitspieler. Ein Teilnehmer übernimmt die Rolle des Amokläufers. Sein Ziel ist es die anderen Mitspieler auszuschalten. Die anderen Mitspieler werden als Opfer bezeichnet. Sie müssen sich vor dem Amokläufer in Sicherheit bringen. Das berühmte Spiel gewinnt immer mehr Zulauf, da immer mehr Schüler ihre Lehrer und manche Mitschüler los werden wollen.

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielregeln des Amoklaufspiels sind sehr einfach und leicht zu erlernen. Der Amokläufer hat vor Beginn des Spiels die Auswahl zwischen verschiedenen Tötungswerkzeugen. Beliebt, besonders unter jugendlichen Spielern sind das Schnellfeuergewehr, die Kettensäge, die Handaxt und die gemeine Handgranate. Anfänger sollten zu Beginn mit dem Flammenwerfer ins Spiel einsteigen. Diese Waffe gilt unter Spielern als optimale Einsteigerwaffe, ist aber bei erfahrenen Spielern als sogenannte "Mädchenkanone" verschrieen.

Der Amokläufer darf sich soviele Waffen auswählen wie er tragen kann. Seine Aufgabe besteht nun darin mindestens 60% der anderen Mitspieler auszuschalten. Ist ihm dies gelungen so hat er das Spiel gewonnen.

Schaffen 60% der Opfer zu entkommen so haben sie den Sieg errungen.

Eine Altersbegrenzung für Amoklauf gibt es nicht. Zwar sprechen Spielveteranen oft davon, dass erst Kinder ab 6 Jahren die richtige Konstitution besitzen, doch Beispiele aus dem Profisport zeigen, dass es auch Ausnahmen gibt. So gewann der 4 jährige Thomas Hansen bei der Regionalmeisterschaft in Immelhausen die Silbermedallie. Er und seine Kindergartengruppe schafften es bis auf 4 Mitspieler dem Amokläufer zu entkommen.

Erweiterung und Variation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den potentiellen Opfern und Ermittlern die Arbeit zu erschweren, können mehrere maskierte Täter unter Einsatz von Rauchbomben zum Einsatz kommen. Als Amokläufer gilt in diesem Falle der letzte übriggebliebene Spieler ohne Maskierung, der am falschen Ort zur falschen Zeit aufgegriffen wurde.

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um Amoklauf spielen zu können muss man nicht allzuviel in die richtige Ausrüstung investieren. Als Waffen für den Amokläufer können zum Beispiel auch Küchenmesser und Holzlatten, wie man sie in jedem Baumarkt findet, verwendet werden. Es gibt sogar Berichte über Spielgruppen in der der Amokläufer nur mit einem Löffel in ein Spiel eingestiegen ist. Für Amokläufer und Opfer empfiehlt sich eine sportliche Kleidung. Besonders die Turnschuhe der Teilnehmer sollten von guter Qualität sein. Viele Einsteiger die zu wenig Geld in richtiges Schuhwerk investieren können sich üble Verletzungen an den Gelenken zuziehen. Das kann einem schnell den Spielspaß rauben. Die Sicherheit der Teilnehmer steht beim Amoklaufspiel klar im Vordergrund. Bevor Sie mit dem Amoklaufspiel beginnen und sich eine Ausrüstung zulegen, lassen Sie sich von Ihrem örtlichen Amoklaufspielfachhändler eingehend beraten. Denn eine falsche Ausrüstung kann einem schnell den Spielspaß vermiesen.

Spielfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amoklaufspiel kann nahezu überall ausgetragen werden. Nur sollte man bedenken, dass ein Amoklaufmatch meistens sehr rasant zugeht. Um Schaden an der örtlichen Umgebung zu vermeiden sollte man das Amoklaufspiel auf möglichst weiträumigen Flächen austragen. Das Wohnzimmer der Eltern oder das Kinderzimmer der kleinen Schwester sind nicht der richtige Ort für einen optimales Spielerlebnis.

Fairplay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da beim Amoklauf der Spaß an erster Stelle steht sollte man sich auch dementsprechend verhalten. Fairplay ist wie bei vielen anderen Sportarten eine wichtige Regel für einen gesunden Spielablauf. Es gilt die Mitspieler fair zu behandeln. Beim Amoklaufspiel handelt es sich zwar um eine Kontaktsportart, doch sollten die anderen Mitspieler trotzdem nicht zu hart angegangen werden. Man darf keinen Mitspieler zweimal angreifen, wer einmal getroffen wurde ist sowieso draußen, wer die Regeln nicht einhält wird disqualifiziert.

Herkunft des Spiels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Amoklauf wurde 1902 von französischen Straßenkindern entwickelt. Aus reiner Langeweile entwickelten sie binnen weniger Stunden das heute nahezu beliebteste Gesellschaftsspiel der Welt.

Ende des Spiels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ende werden meistens Bomben am Körper der Amokläufers installiert, um nicht von den Gewinnern ausgelacht zu werden. Denn, wie komisch es sich auch anhört: Meistens gewinnen nicht die Amokläufer!!!


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