Hip Hop

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Dieser Artikel ist ganz voll mit Senf.
Jeder hat seinen Senf hier dazugekleckert und nun liest sich der Artikel wie die Papiertischdecke an der Imbissbude. Nur ein tapferer, begabter Autor kann die Verkrustungen aus dem Text kratzen, die Buchstabensuppe noch mal aufkochen und einen leckeren Artikel daraus zaubern. Bist du dieser Held?

Über 20 Mio. Menschen in Deutschland hören Hip Hop.
Schreib dich nicht ab. Lern' reden und gehen.


„Ick bin ein Hiphopper!“

~ J.F. Kennedy über Hip Hop

„"Yo, Alter was geht?“

~ Gangstakiddie um die Ecke über Hip Hop



Ursprünge und Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hip Hop (deutsch: Hüpf-Hopf) ist eine Art der Selbstdarstellung und wird meist von besonders coolen Jugendlichen im Alter von 10-20 Jahren praktiziert. Hip Hop wurde ursprünglich 1546 von Peter Hip von Hoppen mit der Idee geschaffen, sein Volk mithilfe des Einflusses von rhythmischem Sprechgesang zu Kriegen anzustacheln! Heute wird diese alte Idee oft falsch verstanden, woraus so genannte Gangsta-Rapper ("Aufmucker" oder "Checker") entstehen. Vor allem Jugendliche stehen unter dem Einfluss dieser oft aggressiven Selbstdarstellung!

Musikalisch bezeichnet Hip Hop einen Ende der 70er Jahre entstehenden Stil, der aus Jazz, Blues, Ska, Schlager, Marsch, Folklore und Punk hervorgeht und sich im beginnenden 3. Jahrtausend mit Reggae vermischte. Hip Hop ist ein ausschließlich weißer Musikstil. Der einzige Schwarze, der sich auf dem hart umkämpften Markt durchsetzen konnte ist Eminem, der vielleicht gerade deshalb als "King Of Hip Hop" bezeichnet wird. (Vergleiche King Of Pop Michael Jackson, der als einzige weiße Person erfolgreich Popmusik macht.) Den Anfang dieser Musikrichtung machten Künstler wie Andrea Berg oder Britney Spears; der Populärste von allen jedoch ist noch Jürgen von der Lippe.

Medizinisch versteht man unter Hip Hop (kurz für: hippolitis hopakus) einen höchst ansteckenden Virus, der zur Gruppe der Musikviren gezählt wird. Bei der Frage, wie Hip Hop entstehen konnte, sind sich die Wissenschaftler noch uneins. Manche nehmen an, dass die Seuche eine Entwicklung der USA war, mit der feindliche Staaten noch effizienter ausgelöscht werden sollten. Die amerikanischen Erfinder wurden aber selber befallen und verbreiteten den Virus über die ganze Welt. Andere Forscher halten an der Annahme fest, Hip Hop sei nur eine raffinierte, aber höchst unfaire Werbemethode für Ego-Shooter und Pornographie.

Die Sprache des Hip Hop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sprache des Hip Hop wird von den meisten Sprachwissenschaftlern als völlig „korrekt“ betrachtet. Hier einige Beispiele:


  • fette Page = dicke Seite (Karton)
  • Checker = Absucher (Sicherheitsbeamter)
  • Pussy = Muschi (weit verbreiteter Katzenname)
  • fat = fett
  • konkret krass = ziemlich außergewöhnlich


Die Hip Hop-Sprache ist in Deutschland weit verbreitet, also kann man sich auch gleich ein "tightes" Wörterbuch zum Thema Hip Hop-Sprache "zocken", damit man das Ganze mal "durchchecken" kann und glauben Sie mir, danach werden Sie mehr denn je eine "fat pussy abchecken"! Nachfolgend ein Beispiel aus dem täglichen Leben, das die Abgrenzung der Hip Hop-Sprache im Vergleich zu „normalem Deutsch“ deutlich macht:

Beispiel 1

Eine typische Begrüßung unter Hip Hoppern beginnt mit: "Yoooo Alter, was geht ab, Digga !!!!!“ Das Gespräch endet meistens mit: "Yooo Alter man sieht sich es nächste Mal und dann kiffn wah dick einen!


Ein weiteres Beispiel dient zur Veranschaulichung eines alltäglichen Situationsvergleiches zwischen einem Menschen und einem Hip Hopper:

Beispiel 2

Mensch: "Ich gehe in den Kindergarten und wenn ich nach Hause komme, macht mir Mami was zu essen."

Hip Hopper: "Ey, kommst du klar Alter, ich geh jetzt chillen, ich schwör: ich weiß wo du wohnst, wenn du Freche hast, komm ich vorbei und du kriegst übelst auf die Fresse mann, fick deine Mutter du Bastard!"


Langweilig...

Verschiedene Hip-Hopper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Hip Hoppern gibt es wie in jeder Branche unbekannte (Olli Banjo, Moe Mitchell) sowie bekannte (Eminem, 50 Cent, Tupac). Selbst Hip Hop-Musik, die einst die Zielgruppe im Alter von 1-5 ansprach, bleibt heute von der brutalen Aggressivität mancher Gangsta-Rapper nicht verschont! Schnappi das kleine Krokodil ist eigentlich ein lieb aussehendes Krokodil, doch sieht man sich den Songtext genau an, erkennt man brutale und Gewalt verherrlichende Textstellen:

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil hab' scharfe Zähne, und davon ganz schön viel (spielt auf den Umgang mit so genannten Butterfly-Messern an)

Ich schleich' mich an die Mama 'ran und zeig' ihr, wie ich schnappen kann (hier wird brutalster Meuchelmord erklärt)

Yo Alter, deine Mudda hat die Blutgruppe Nutella (Übersetzung: Wolln wir ein Nutellabrot essen?)


Riten und Bräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hip Hop ist zu einer Subkultur in den Staaten dieser Welt mutiert, übrigens ähnlich dem Christentum und des Islam. Zu dieser Subkultur gehören neben der Musik (DJing & Rapping) noch folgende Rituale:


Daneben gibt es einige teilweise streng geheime Bräuche unter den Anhängern der Musikrichtung wie diese:


Seit die berüchtigte Gruppe NWA Anfang der 90er Jahre in ihrer Rapmusik mit Schimpfwörtern um sich schlug, glauben die meisten Kinder und Groupies sich genauso artikulieren zu müssen und sich mit der Staatsgewalt anzulegen. Dies ähnelt der Generation 1968, endete aber genauso erfolglos. Zusätzlich brachte die Hip Hop-Kultur einen Kleidungsstil mit sich, der sich grundsätzlich 5 Größen über der benötigten Größe ansiedelt.


Die äußerst gefährliche Hip Hop-Krankheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hip Hop-Infektion macht sich vor allem durch wissenschaftlich unerklärliche Geräusche im menschlichen Umfeld bemerkbar: typische Laute wie "Ey yo!" (auch: "Eyy Yoo!", "Eyyy Yooo!" oder "Eyyyy Yoooo!") waren zuletzt in der Steinzeit erkennbar. Diese Ausdrucksweise sei auf die soziale und mediale Verwahrlosung, die die Hüpf-Hopfer täglich in ihren reichen Neubausiedlungen erfahren zurückzuführen, so eine These. Doch diese Meinung ist umstritten. Gängig ist die These, dass die schweren Goldkettchen (bis zu einem Gewicht von 54 kg) am Hals der Hip Hopper die Stimmbänder verzerren. Durch die Belastung der Stimmbänder entstehen dann die so genannten Laute, die man als "Sprache des Hip Hop" bezeichnet.

Der Hip Hop wird von Forschergruppen in drei Kategorien eingeteilt:

Gefährlicher Hip Hop

Unter gefährlichem Hip Hop fallen alle Arten der Seuche, die zwar unangenehm aber dennoch ertragbar sind und nicht zu dauerhaften Schäden führen. Infizieren können Sie sich unabsichtlich, z.B. beim versehentlichen Zappen zum Sender MTV, auf dem gerade ein Werk der Untergrundorganisation Aggro Berlin zu sehen ist.

Führende Seuchenexperten warnen: Nähern Sie sich nicht freiwillig einer Hip Hop-Gruppierung! Diese besteht zu 100 % aus von lebensbedrohlichem Hip Hop kontaminierten Personen. Zu erkennen sind solche Personen schon von weitem an ihrem auffälligen Äußeren, das sich meistens in silbernen bzw. goldenen Ketten, Ringen und sonstigem Bling-Bling sowie Hosen, die in den Kniekehlen hängen gepaart mit amerikanischen Basketball-Fanartikel-Oberteilen äußert. Halten Sie unbedingt ausreichenden Abstand von solchen Hip Hop befallenen Mutanten, sonst laufen auch Sie Gefahr, sich mit der zweiten Art der Seuche zu infizieren.

Lebensbedrohlicher Hip Hop

Von lebensbedrohlichem Hip Hop spricht man bei der zweiten Art der Seuche, die zu einer extrem unangenehmen Mutation führt. Haben Sie sich erst einmal angesteckt, werden Sie bis zum bitteren Ende ein Leben als stockfinsterer Möchtegern-Gangsta führen müssen. Wie der lebensbedrohliche Hip Hop auf den Menschen übertragen wird, ist bis heute unklar, nur eins ist sicher: Ihr Leben wird sich nach der Infektion dramatisch ändern! Sie werden nicht mehr in der Lage sein, normale Musik zu genießen, geschweige denn auf Ihrer geliebten E-Gitarre zu spielen. Sie werden dank Ihres neuen Erscheinungsbildes von allen Menschen außer Ihresgleichen gemieden werden.

Langweilig...

Apokalyptischer Hip Hop

Diese Spezies befindet sich zum Glück meist im Zwangsjacken oder Gummizellen. Doch sollte sie ausbrechen, heißt es nur noch in Deckung gehen…


Glauben Sie bloß nicht, Hip Hop sei für Sie nicht gefährlich, denn Hip Hop ist auch auf den Menschen übertragbar! Nehmen sie Hip Hop nicht auf die leichte Schulter!! Oh nein... es ist auch keine gute Idee, den Nachbarn mittels Hip Hop loszuwerden. Hierfür müssen Sie sich leider etwas anderes überlegen, denn Hip Hop eignet sich hierfür nicht, da infizierte Personen nicht sofort sterben, sondern bis an ihr Lebensende zum Gangsta mutieren, YO MAN!!

Sichere Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da es leichter ist die Orte aufzuzählen, in denen sich der Hip Hop noch nicht ausgebreitet hat, haben wir Ihnen hier die sichersten Orte aufgelistet:

  • sämtliche Metal, Rock und Techno Festivals
  • Bücherei
  • Schach Clubs
  • sämtliche Universitäten (da Hip Hop-Mutanten Orte meiden, an denen man denken muss)
  • alle Altenheime
  • der Mond
  • Disneyland
  • Jamaika
  • Seuchenschutzbunker
  • Friedhöfe


Erste-Hilfe-Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sollten Sie versehentlich mit Hip Hop in Berührung gekommen sein, nehmen Sie sofort ein gutes Stück Rock zu sich. Empfehlenswert sind dabei Werke von „Judas Priest“, „Manowar“ oder den „Red Hot Chilli Peppers“. Als äußerst hilfreich hat sich auch der Genuss von progressiver Rockmusik erwiesen, da Hip Hopper dadurch geistig so überfordert werden, dass sie schlagartig die Flucht ergreifen.

In anderen Fällen hingegen wurde beobachtet, dass dies zu einer erheblichen Steigerung der Aggression der Infizierten führte; sehr zum Leidwesen der näheren Umgebung. Trotzdem ist Musik von z.B. Van der Graaf Generator, Emerson, Lake & Palmer oder Gentle Giant durchaus eine Überlegung wert. Auf gar keinen Fall sollten sie sich jedoch von Tokio Hotel beschallen lassen, da dies die Infektion höchstens noch verschlimmert!

Wenn sie sich unglücklicherweise angesteckt haben, ist die einzige Möglichkeit ihre Mitmenschen zu schützen, sich umzubringen. Denken Sie immer daran: Gehen sie dem Hip Hop aus dem Weg, wo immer sie können! Nur so gehen Sie sicher, sich nicht anstecken zu können!


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Siehe nicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]