Mainer Bahnhofgruppe

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Die Mainer Bahnhofgruppe war eine 1970 in Deutschland gegründete mittelmäßig-gemäßigte Terrorgruppe. Bekannt wurde die Gruppe vor allem durch Attentate auf einen deutschen Punk names Alfred 1989 und die Entführung einer verschleierten Frau 1977.

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mainer Bahnhofgruppe wurde nach den Studentenunruhen im Hörsaal der Universität von Frankfurt am Main um 19:68 gegründet. Hervorgegangen war diese Gruppe aus dem großen Mensastreit von 12:54 und der Puddingmassaker von 13:12. Der Name Mainer Bahnhofgruppe stammt vom ersten öffentlichen Auftreten der Gruppe am Frankfurter Bahnhof Gleis 12 bei der Abfahrt des Eilzugs von Bad Klein nach Stuttgart-Stammheim.

Gründer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mainer Bahnhofgruppe wurde von Andi Borg und den Mainzelmännchen gegründet. Es ist nicht auszuschließen, dass auch ungarische Fellhasen in die Gründung dieser Terroristischen Vereinigung verwickelt waren.


Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachweislich anwesend waren bei der Gründung der Mainer Bahnhofgruppe, neben den Gründern Andi Borg und den Mainzelmännchen, auch der Schaffner des Eilzugs Bad Klein - Stuttgart-Stammheim, der Zugführer und einige Pasagiere aus der 3 Klasse, die gerne in die 1. wollten.

Erste Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sogenannte Erste Generation der Mainer Bahnhofgruppe begann 1970 mit Untergrundaktivitäten (vgl. Bergbau) und der Unterwanderung des Staates (vgl. Höhlenforscher). Gerade die an der Gründung beteiligten Mainzelmännchen waren sehr geschickt in der Unterwanderung staatlicher Behörden. Nach vielen Anschlägen wurde am 11. Oktober 1971 der erste Erpresserbrief fertig getippt. Die Mainer Bahnhofgruppe setzte sich dabei für pünkliche Abfahrtszeiten der Deutschen Bundenbahn und für eine erweiterte Gruppenfahrkarte ein. Nachdem Andi Borg 1972 nach dem Druck des Pampflets "Einführung in die Guerillataktik des Städtekampfs für Dummies" inhaftiert worden war, ebbte der Terror der Gruppe wieder ab.

The Next Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als The Next Generation bezeichneten sich 1975 die restlichen in Freiheit befindlichen Mainzelmännchen der Mainer Bahnhofgruppe. Meißt versteckten sie sich auf Abstellgleisen vor dem Zugriff der Polizei. Im Februar 1977 begannen ihre Zigarettenattaken in Nichtraucherabteilen und die Ausbildung neuer Mainzelmännchen im Nahen Osten (vgl. DDR). Die Next Generation wurde bis zu den Jahren 1986 immer dreister und verübte einige Anschläge auf Gemischtwarenläden und Münzfernsprecher. 1987 wurden die Mainzelmännchen nach einem Bankraub gefasst und mussten zur Strafe den Stadtpark säubern. Danach wurden sie in die Obhut des ZDF übergeben um im Kreise ihrer Verwandten resolzialisiert zu werden.

Generation X[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Generation X der Mainer Bahnhofgruppe gründete sich schon 1987, kurz nach der Verhaftung der Mainzelmännchen, als Reaktion auf die Abschaffung des Interrail-Tickets. Diese neue Generation von linkischen Terroristen war jedoch bei weitem nicht so gefährlich, da sie einerseits zwar nichts zu verlieren hatten, sie aber andererseits immer über die eigenen Füsse stolperten.

Ideologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeinflusst wurde die Mainer Bahnhofgruppe zum einen vom Kommunismus, dem Dadaismus und den Sekten des Indischen Subkontinentes (vgl. Känguru), zum anderen von Abfahrtsplan des Berliner Bahnhofs Zoo, des Frankfurter Hauptbahnhofs sowie dem Verbindungsplan von Quetschen-Mombach.

Entführung der verschleierten Frau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

am 17 Februar des Jahres 1977 entführten die Mainzelmännchen der Mainer Bahnhofgruppe eine verschleierte Frau. Der Name der Frau ist leider nicht bekannt, da sie den Schleier nicht ablegte. Als Grund der Entführung gaben die Mainzelmännchen nur den Kampf für den Internationalen Kommunismus und die Forderung nach einem besseren Streckenausbau zwischen Quetschen-Mombach und Castrop-Rauxel an. Zudem wollten sie ihren Gründer Andi Borg freipressen. Dieser wurde bei dem versuch jedoch zerquetscht und in Flaschen abgefüllt.

Attentat auf den deutschen Punk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Generation X der Mainer Bahnhofgruppe landete 1989 den wohl bekanntesten Coup der Terrorvereinigung. Am 9. Mai um 6:35 senegalesischer Sommerzeit überfielen sie in der Fußgängerzone von Frankfurt am Main einen deutschen Punk names Alfred, der gerade auf dem Weg zu seinem üblichen Bettelplatz vorm Hauptbahnhof war. Mit einem Feuerwerkörper erschreckten sie dessen Hund und nutzen die allgemeine Verwirrung um den Pappbecher des Punks zu zerstören.

Dieses brutale Attentat löste in der Bevölkerung tiefte Verunsicherung und Trauer aus und machte die Generation X der Mainer Bahnhofgruppe zu den meistgesuchten Verbrechern diesseits des Gummersbachs.

Auflösung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem MTV-UK durch MTV-deutschland abgelöst wurde, löste sich die Generation X auf und fing mit ihrer Ausbildung an.


siehe Auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


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