Baron Hermann von Hindenhuf

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Eine der letzten erhaltenen Aufnahmen von Hindenhuf (1940)

Baron Hermann von Hindenhuf, auch bekannt als der "Schlächter von Tschernykow", war ein berüchtigtes Nazi-Einhorn. Dutzende Kriegsverbrechen wurden dem mehrfach verurteilten, doch niemals geschnappten Verbrecher zur Last gelegt.

Nur wenige Informationen sind über Hindenhuf erhalten geblieben, und noch weniger an die Öffentlichkeit gelangt. Fakt ist: Hindenhuf war ein strammes Mitglied der NSDAP und ab 1941 Anführer einer okkulten SS-Tötungsbrigade an der Ostfront. Gegen Kriegsende, als der Untergang bereits nahe schien, tauchte er als gewöhnlicher Flakhelfer unter. Niemandem fiel etwas auf.

Hindenhuf nahm später erneut eine falsche Identität an und versuchte sich im Nachkriegsdeutschland als Schriftsteller und Moralapostel. Erfolglos.

Als ihm der israelische Geheimdienst und einige ehrenamtliche Nazijäger auf die Schliche kamen und ihn beinahe enttarnten, änderte er sein Aussehen und tauchte in Schweden unter. Dort änderte er seinen Decknamen in "Kleiner Onkel" und verbrachte seinen Lebensabend in einer Absteige namens "Villa Kunterbunt".


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