Kategorie:B-Promi

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Die Kamerageilheit ist eine Berufskrankheit aller Promis. Sich blitzschnell in Positur werfen, ein gewinnendes Lächeln aufsetzen, die Augen fest ins Objektiv einrasten lassen, all das gehört zur Promi-Grundausbildung.

Das Promi-Zentralregister in München-Schwabing hat sich freundlicherweise bereiterklärt, der Uncyclopedia seine Archive und Datenbanken zu öffnen, so dass wir bei allen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die tagesaktuell gültige Einstufung in A-, B- und C-Promis ausweisen können.

Zur Zeit werden nur deutsche, lebende und real existierende Personen des öffentlichen Interesses in das Register aufgenommen. Besondere Qualifikationen sind für eine Aufnahme in das Register nicht erforderlich. Maßgeblich für die Einstufung ist in erster Linie die Medienpräsenz. Dabei herrscht in der Kategorie der B-Promis meist die höchste Fluktuation. Jeder B-Promi ist bestrebt, 24 Stunden täglich durch irgendwelche Talkshows, Boulevardzeitschriften oder notfalls auch Werbespots zu geistern, um irgendwann endlich als A-Promi anerkannt zu werden. Gleichzeitig reicht oft schon eine kleine Erkältung, die den Promi für einen Tag von allen Bildschirmen fernhält, um sich plötzlich im niederen Fußvolk der C-Promis wiederzufinden.