Reichshauptstadt Berlin

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„Ond öch sagö möt Stolz: ‚öch bön oön Bärrlinärrr.‘“

~ Adolf Armleuchtermast über ein Gebilde sui generis

„I take pride in the words: ‚Ich bin ein Plörrliner.‘“

~ John F. Kennedy über Berlin beim Üben für seine berühmte Rede in Berlin nach zwei Berliner Bier


Bundeskanzleramt Berlin

Berlin (auf amerikanischen Landkarten vereinzelt auch als Ronald-Reagan-Stadt bezeichnet [1]) wurde vor wenigen Jahrhunderten als Neu-Cölln gegründet. Mal abgesehen davon, dass die Gründerväter Neu-Cöllns offenbar Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung hatten, ist die Reichshauptstadt Berlin nur ein Drittel so alt wie das echte Köln (in dessen Nähe übrigens die Bundeshauptstadt Bonn liegt). Der Ausländeranteil (Schwaben, Sachsen, Azteken) Berlins beträgt 113,4% (2002).

Wissenswertes über Berlin[edit]

Berlin ist der Sitz des Deutschen Bundestages, der dort aus Gründen der Traditionspflege Reichstag genannt wird. Wie jeder weiss, wird in Berlin Tradition groß geschrieben. Das hat nichts damit zu tun, dass ein paar Politiker wissen, dass es ein Substantiv ist, oh nein! Auch einschlägig bekannte Firmen wie "Degussa" die bereits mehrmals in der Deutschen Historie auftauchen, bekommen Aufträge um Chemie herzustellen, für Sachen die eng mit Deutschland und den Folgen verbunden sind.

Geschichte und Wirtschaft[edit]

Querschnitt des Berliner Schuldenbergs. Sehr schön zu sehen, die vielen verschiedenen Schichten der Altschulden

Neuesten Erkenntnissen zufolge ist Berlin mehrmals wirtschaftlich untergegangen und neu gegründet worden. In der leltzen Alt-/Neuzeit gegründet auf ewigen Sümpfen, mit ein paar verirrten Slawen darin und herum, ist Berlin auf einem Berg Schulden gebaut. Dieser Berg ist im Laufe der Geschichte Schicht um Schicht gewachsen. So wird jetzt vermutet, dass Berlin zu einer der ältesten Konkursgesellschaften der Menschheitsgeschichte gehört. Mit 63,0 Mrd. Euro Schulden bei gerade mal 80,3 Mrd. Euro BIP erlebt Berlin derzeit mal wieder eine Blütezeit.

Mit den wachsenden Schulden schrumpft Berlin weiter, ein Prozess, der sich erfolgreich fortsetzt und den Namen "Das Ewige Wachstum" trägt:

  • seit den ethnischen Säuberungen (siehe Massenmord) und Zerstörungen der 30er (siehe Nazis und Germania-Aufbau)
  • fortgesetzt in den 40er (siehe Nazis, Germania-Plumps und Alliierte)
  • 50er bis 70er Jahre (siehe Ossis mit Platte und Wessis mit Beton)
  • mit kurzer Unterbrechung der 90er (Konzerne, die kurz darauf weggezogen sind, und Bundes-Beamte, Abgeordete und Regierung, die geblieben sind).
  • Mietendeckelmichels Reichenhauptstadt Berlin der 2020er-Jahre sieht keine für Normalsterbliche bezahlbaren Wohnungen mehr vor. Alle Plattenbauten weichen jeweils einem standesgemäßen Palais für einen Gentry, also einen Brexitflüchtling der gehobenen Art. Nur die Alt-Berliner Eck-Kneipen werden vom pleiten Senat subventioniert gegen Eckkneipenlokalmietenwucher, durch von der Stadt gedruckte kostenlose Bierdeckel, die sogenannten "Mietendeckel".

Siehe Hauptartikel Geschichte des Spree-Kapitalismus

Berlin bewegt sich auf dem Erdball von Deutschland über Frankreich nach China und in alle anderen Teile der Welt. Zur Zeit ist es am Euphrat befindlich, wo es seine babylonische Phase auslebt. Mehr über die Geschichte und Wahrheit von Berlin siehe Hauptartikel Die Geschichte von Berlin.

Stadtgliederung[edit]

Berlin ist in etliche Bezirke aufgeteilt. Diese sind

Punkow[edit]

Punkow wurde vom Berlinforscher Bolle entdeckt. Walter Ulbricht wohnte hier und war Fan des örtlichen FDJ-Schalmeien-Spielmannszuges. Der war so grottenschlecht, dass er unfreiwillig als erste Punkband in die Geschichte einging. Die nervig krasse "Musik" vertrieb schließlich die "Helden der Arbeit" genannten oberen Zehn der DDR von Punkow nach Wandlitz. In einer politischen Konferenz in Punkow wurde der Eurokommunismus erfunden. Übrig davon blieb nur der Euro.

Köpenick[edit]

Köpenick ist Sitz des Stadthauptmannes. Haupteinnahmequelle der innerberlinischen Ortschaft ist das jährliche Lokalderby Union Berlin gegen Hertha BSC Berlin. "Derby" steht dabei für ein Pferderennen, das an jeder Eckkneipe für einen Umtrunk unterbrochen wird. Wer am meisten Kneipen schafft, ohne vom Pferd zu fallen und ohne in einer Kneipe hängenzubleiben, weil die Fußballübertragung doch noch spannend wird oder in einer Schlägerei endet, ist der Sieger. Die Vergnügungssteuereinnahmen aus diesem ganz besonderen Fan-Erlebnis entnimmt der Hauptmann der Stadtkasse und setzt sich dann ab nach Mallorca und dort zur Ruhe. Dann muss immer ein neuer Stadthauptmann gewählt werden.

Tiergarten[edit]

Tiergarten ist der wildeste Teil Berlins. Freilaufende Hohe Tiere folgen dort ihrer politischen Agenda. Dabei gibt es die meisten Schlägereien, die man dort vornehm "Schlagabtausch" nennt, und zwar zwischen Tieren der Regierungsparteien und solchen der Oppositionsparteien. Einige wollen sich dem brutalen Schlagabtausch entziehen und behaupten deshalb öffentlichkeitswirksam, weder Regierungspartei noch Oppositionspartei, sondern einer "Partei der Mitte" anzugehören. Den Bürgern Deutschlands bleibt dies nicht verborgen, weshalb sie die Parteien immer weniger voneinander unterscheiden können.

Spanndow[edit]

In diesem Viertel wohnen Spanner und Börsenspekulanten, die den Dow niemals aus den Augen lassen, selbst wenn er grad nackt ist.

Treptow[edit]

Helden des Widerstandes wohnen im diesem Bezirk. Unter Führung des Henning von Treptow begannen die Bewohner dort bis heute gegen die Eingemeindung nach Berlin zu rebellieren, indem sie seitdem abgestandenes Henninger statt Berliner Kindl und Schultheiß konsumieren.

Pfaueninsel[edit]

Auf die Insel im Wannsee gelangt man über einen Männermodelaufsteg. Berliner Kollektionen wie "Bunter Hund" und "Beau Berlin" müssen es daher schon sein, will man nicht schäl angesehen werden auf der Insel.

Görlitz[edit]

Der Stadtbezirk mit den wenigsten Einwohnern macht in der Berliner Lokalpresse die meisten Schlagzeilen. Dabei ist über den Bezirk nichts genaues bekannt, denn er hat null Einwohner, da es sich um einen riesigen Park oder Parkplatz handelt beim "Görlie". Zur Zeit der Girlie-Mode sollen dort die schönsten jungen Frauen rumgelaufen sein. Heutzutage werden dort Drogen verkauft, die die Einbildung hervorrufen, es wäre immer noch so.

Tempelhof[edit]

Mit Hafen und (funktionierendem!) Flughafen war hier der Verkehrsknotenpunkt Berlins. Im Rahmen der Verkehrsberuhigung wurden die beiden Einrichtungen stillgelegt, weil der damalige Berliner Bürgermeister gerade quietschvergnügt am Sparen war. Der Flughafen wurde zum Tempelhofer Feld erklärt, nur wurde es von niemandem bestellt. Der nachfolgende Bürgermeister Michael Müller ließ es mit Kühen beweiden, aus welchen die beliebte Müllermilch gewonnen wird, weshalb Berlin sich das Sparen nunmehr sparen kann, weshalb es seitdem Abermilliarden in einen nie fertig werdenden neuen Flughafen investiert, aber das zum Glück nicht in Tempelhof, wo einst Girlie Tempel Hof hielt, bevor sie Star im Görlie war.

Weitere Bezirke[edit]

Die populärsten Bezirke für Künstler und Alternative sind Rummelsburg und Marienfelde.

Regierungssitz ist das Porzellanschlösschen von Französisch Rosenthal. Dieser Bezirk hat auch die meisten Einwohner. Er wird komplett vom Bezirk Märkisches Viertel umschlossen. Die größte kulturelle Bedeutung wird Schmöckwitz zugewiesen, da sich dort Kongresszentren, Messegelände ohne Ende, edelste Einkaufsmeilen, riesige Shopping-Center, Revuetheater, Philharmonien, Museen und Kunsthallen so dicht konzentrieren wie in einem Schwarzen Loch, weshalb auch das Planetarium noch Erwähnung finden muss. Ein schwäbisches Ghetto ist der Stadtteil Bretzelauer Berg. Hingegen wird Schöneberg von Zugewanderten gemieden, weil dort nicht gerade die Leserschaft von Schöner Wohnen zuhause ist. Der Glanz des Real exisiert habenden Sozialismus ist im Bezirk Stalinallee zuhause, wo die glücklichsten DDR-Bürger zuhause waren. Der kleinste Bezirk ist Onkel Toms Hütte, dessen Name heute als politisch unkorrekt gilt, aber ein schwäbischer Sponsor hat sich bereit erklärt, Pate für die unbedenkliche Umbenennung in Onkel Benz Hütte zu stehen.

Verkehrssystem[edit]

Das Verkehrssystem Berlins liegt in den Händen der BVG (kurz für Besonders verantwortungslose Gesellschaft), die ein weitmaschiges Netz aus Pferdedroschken, U- und Tretbooten, Zeppelinen, Panzern, Hochrädern und U-Draisinen durch ganz Berlin spannen. Ein Tagesticket kostet 235 Reichsmark, umgerechnet etwa 4.000 €. Aufgrund der hohen Inflationsrate schwankt der Preis jedoch ständig. Autos sind in Berlin großflächig nicht gestattet, da der Bodenbelag ansonsten durch die ständige Reibung abgetragen würde und unbrauchbar wäre. Außerdem ist es in Berlin möglich, zwischen den drei Raumstationen "Konradshöhe", "Marienfelde" und der an Schmöckwitz grenzenden Station "Brandenburg" zu pendeln. Die fünf Elfenbeintürme, von denen aus die fünf Zauberer Russland, Frankreich, Großbritannien, USA und Montenegro Berlin regieren, sind durch ein Teleporternetz miteinander verbunden, das seit dem Fall der Mauer auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Türme befinden sich Konradshöhe, Rummelsburg, Schmargendorf, Alt-Treptow und Falkenhagener Feld. Ein weiterer Teleporterturm ist im Wolkenpalast von Hohepriesterin Dr. Angela Merkel zu finden, der sich in gleichmäßigen Auf- und Abbewegungen über dem Stadtteil Baumschulenweg erhebt.

Sehenswertes[edit]

Partnerstädte[edit]

Bekannte Berliner[edit]

Regierende Bürgermeister

Souvenirs[edit]

Veranstaltungen[edit]

Jedes Jahr im Sommer findet wieder nur wenige hundert Meter südlich des bekanntesten Zirkusgebäudes in Deutschland, dem Berliner Reichstag der größte Amateurzirkus der Erde, der als Loveparade bezeichnet wird, statt. Außerdem findet in Berlin-Kreuzberg jeden 1. Mai ein Strassenfest statt. Ein Spass für die ganze Familie!

Zitate[edit]

  • "Ich bin ei, Berliner"

Siehe auch[edit]



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